Was ist eine Due Diligence?

23.3.2021

Bei der Due Diligence (kurz: DD) handelt es sich um eine Risikoprüfung, die beim Kauf, Verkauf oder beim Börsenstart eines Unternehmens durchgeführt wird. Im Rahmen einer Due Diligence werden alle Schwächen und Stärken des Unternehmens im Detail geprüft. Im folgenden Artikel gehen wir auf die Besonderheiten einer Due Diligence im Detail ein und zeigen, wieso die Nutzung eines modernen Datenraumes im Rahmen einer Due Diligence so wichtig ist.

Sichere Due Diligence

Sichere Due Diligence mit Datenräumen von dataroomX (Foto: pichetw, fotolia.com)

Was bedeutet Due Diligence?

Der Begriff „Due Diligence“ ist englischen Ursprungs und bedeutet in die deutsche Sprache übersetzt so viel wie „gebotene Sorgfalt“. Mit Due Diligence wird konkret die Risikoprüfung eines Unternehmens im Rahmen eines Verkaufs oder Börsengangs bezeichnet. Sie ist eines der wichtigsten Mittel, um die Wertefindung bzw. Bewertung eines Unternehmens durchzuführen. Im Rahmen einer Due Diligence werden im Vorfeld systematisch alle Stärken und Schwächen des Transaktionsobjektes einer detaillierten Analyse unterzogen. Gegenstand einer Due Diligence Prüfung können beispielsweise Jahresabschlüsse, personelle Kapazitäten, technische Zustände sowie rechtliche und strategische Verhältnisse. In Bezug auf die Art der Transaktion wird zwischen unterschiedlichen Due Diligence Formen unterschieden. Die gängigsten Arten sind:

– die Technical Due Diligence
– die Strategic Due Diligence
– die Legal Due Diligence
– die Commercial Due Diligence

Wie wird eine Due Diligence durchgeführt?

Eine Due Diligence wird in der Regel durch Experten durchgeführt, wie beispielsweise Anwälte oder Wirtschaftsprüfer. In Bezug auf den Umfang und die Art der Transaktion werden oft auch Experten mit spezifischen Fachkenntnissen aus einem bestimmten Bereich oder einer bestimmten Branche herangezogen. Eine Due Diligence Prüfung wird oft anhand einer Checkliste umgesetzt, die als Orientierung eingesetzt wird, um alle relevanten Faktoren im Detail zu untersuchen. Im Rahmen einer Due Diligence werden vom Verkäufer des Unternehmens hochsensible Daten und Informationen bereitgestellt.

Virtuelle Datenräume helfen bei der Due Diligence

Wenn es mehr als einen potenziellen Käufer gibt, erfolgt die Bereitstellung dieser Daten und Informationen über einen sogenannten virtuellen Datenraum. Bei Datenräume handelt es sich um cloudbasierte Lösungen, in denen Unternehmen ihre vertraulichen Dokumente und Informationen versenden und aufbewahren. Der wichtigste Unterschied zwischen einem virtuellen und einem physischen Datenraum spiegelt sich in der Tatsache wider, dass dort wichtige Dokumente an einem festen Ort in Papierform bereitgestellt werden. Virtuelle Datenräume bieten diverse Vorteile, weswegen diese cloudbasierten Lösungen von Jahr zu Jahr beliebter werden.

Schwachstellen ausfindig machen

Eines der obersten Ziele der Due Diligence Analyse besteht darin, sogenannte „Deal Brakers“ zu identifizieren. Dabei handelt es sich um bestimmte Sachverhalte, welche die geplante Transaktion negativ beeinflussen können. Deal Breakers haben in den meisten Fällen einen Preisnachlass oder den Abbruch der Verhandlungen zur Folge.

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