„Virtueller“ Datenraum

19.7.2016

(Foto: Sergey-Niven, fotolia.com)

Bevor es das Internet gab, wurden sogenannte Datenräume bei Unternehmens- und Immobilientransaktionen in den jeweiligen Unternehmen eingerichtet. Dort konnten Interessenten nach vorheriger Registrierung Einsicht in die relevanten Dokumente erhalten. Der Datenraum musste aufgeräumt und die Ordner strukturiert aufgebaut sein, wenn potentielle Käufer vor der Tür standen. Dort wühlten sich Heerscharen von Beratern, Anwälten und Wirtschaftsprüfern durch die Dokumentenberge.

Virtueller Datenraum – alles digital

Heute, im Internet-Zeitalter, spricht man daher vom „virtuellen“ Datenraum. Diese digitalen Datenräume werden immer wichtiger: Die Daten werden in einer Cloud auf hochsicheren Servern in Deutschland bereitgestellt und können von jedem Ort der Welt eingesehen werden. Zum Betreten des virtuellen Datenraums benötigt der Interessent ebenfalls eine Registrierung in Form eines Benutzernamens und Passwortes. Dieses Verfahren bietet die höchste Sicherheit bei hoch vertraulichen Transaktionen, Due-Diligence-Prüfungen und dem Austausch von Daten.

Digitale Datenräume sind Standard

Ein virtueller Datenraum erleichtert somit heute die Due Diligence-Prüfung und ist bei vielen M&A-Transaktionen Standard. Der Datenraum kann, wie bei dataroomX®, in nur wenigen Minuten sicher eingerichtet werden. Um den besten virtuellen Datenraum zu nutzen, sollte man die Software testen. Nutzen Sie unseren 14-tägigen Online-Test!

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