Virtuelle Datenräume als wichtiges Instrument der Due Diligence

20.7.2017

Bei Immobilientransaktionen nutzen immer mehr Unternehmen für die Durchführung der Due Diligence virtuelle Datenräume. Aus gutem Grund: Der Einsatz dieses modernen Mediums demonstriert Verschwiegenheit und Integrität. Der Anbieter tritt gut organisiert auf und hat seine Daten fest im Griff. Virtuelle Datenräume stehen für Seriosität und Professionalität des Anbieters.

Datenräume schaffen Vertrauen

Der Begriff „virtueller Datenraum“ steht für eine hochsichere Cloud-Anwendung. Hier wird zum Zweck der Due Diligence eine Sammlung von vertraulichen Dokumenten bereitgestellt. Alle Unterlagen, die das zu verkaufende Unternehmen dem Käufer zur Verfügung stellen möchte, sind in diesem Datenraum in sinnvoll strukturierten Ordnern hinterlegt.

Elektronische Datenräume ersetzen physische

Due Dilience mit Datenräumen

(Foto: tashatuvango, fotolia.com)

Noch vor einiger Zeit wurde für die Sichtung und Prüfung der Unterlagen ein physischer Raum benötigt. Doch internationale Unternehmenstransaktionen nehmen stetig zu. Darum benötigen auch Interessenten und Berater jenseits der Landesgrenzen schnellen Zugriff auf relevante Unterlagen. Dieser Zugriff ist über das Medium des digitalen Datenraums erfreulich unkompliziert. Darum setzt sich der Einsatz von IT-basierten Datenräumen immer mehr durch.

Datenräume zeugen von Datensicherheit

Due Diligence — das bedeutet Verschwiegenheit und Vertraulichkeit. Noch besser ist jedoch eine wirkungsvolle Kontrolle. Im virtuellen Datenraum werden die Dokumente gesichert bereitgestellt und durch mehrere Mechanismen geschützt. Darum signalisiert die Verwendung von digitalen Datenräumen bei der Due Diligence, dass Diskretion höchste Priorität hat. Wer das Vertrauen von potentiellen Neukunden gewinnen möchte, hat so ein wirkungsvolles Marketinginstrument.

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