Virtuelle Datenräume als Marketing-Instrument bei der Due Diligence

9.1.2017

Immer mehr Unternehmen nutzen virtuelle Datenräume als Medium zur Durchführung der Due Diligence bei Immobilientransaktionen. Der Einsatz der Datenräume transportiert Professionalität und Seriösität des Anbieters. Es zeigt, dass er gut organisiert ist und seine Daten im Griff hat. Es demonstriert Integrität & Verschwiegenheit.

Datenräume schaffen Vertrauen

Due Dilience mit Datenräumen

(Foto: tashatuvango, fotolia.com)

Ein virtueller Datenraum bezeichnet eine besonders geschützte Cloud-Anwendung, die zum Zweck einer Due Diligence über das zu verkaufende Unternehmen eine Sammlung von Unterlagen bereitstellt. In diesem Datenraum werden alle Unterlagen in sinnvollen Ordner-Strukturen abgelegt, die das zu verkaufende Unternehmen dem kaufenden Unternehmen zur Verfügung stellen will.

Elektronische Datenräume ersetzen physische

Noch vor Jahren diente ein physischer Raum dazu, die Unterlagen zu sichten und zu prüfen. Mit der Zunahme von internationalen Unternehmenstransaktionen stieg die Notwendigkeit, Beratern und Interessenten über die Landesgrenzen hinweg Zugriff auf die Daten in Form digitaler Datenräume zu ermöglichen. Der Einsatz von IT-basierten digitalen Datenräumen setzt sich zunehmend durch.

Datenräumen zeugen von Datensicherheit

Due Diligence beruht auf Vertraulichkeit & Verschwiegenheit. Doch Kontrolle ist besser. Denn die Daten werden durch mehrere Mechanismen besonders sicher abgelegt und bereitgestellt. Verwenden Unternehmen bei der Due Diligence virtuelle Datenräume, zeigt es den potentiellen Kunden, dass die Vertraulichkeit bei den Transaktionen höchste Priorität hat. Ein geeignetes Marketinginstrument, das Vertrauen von potentiellen Neukunden zu erlangen.

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