Rechtsanwälte: Die sichere Verwaltung sensibler Dokumente im Datenraum

28.5.2018

Rechtsanwälte und ihre Mitarbeiter haben laut Berufsordnung eine spezielle Verschwiegenheitspflicht. Die elektronische Datenübermittlung mithilfe des Internets ist daher besonders heikel. Es gilt zu verhindern, dass vertrauliche Dokumente in die falschen Hände geraten. Darum stellen Datenraum-Anbieter den Rechtsanwalts-Kanzleien sichere Übertragungslösungen zur Verfügung. Die Gefahr: Laut deutschem Datenschutz müssen sich die verwendeten Server zwar in Deutschland befinden, aber der Firmensitz vieler Anbieter liegt außerhalb von Europa. Daher gilt hier das Vertragsrecht des entsprechenden Landes, auch wenn die Dienstleistung auf deutschen Rechnern erbracht wird.

Protokollierter und geschützter Austausch der Anwaltsdaten

Foto: fotolia.com, Sebastian Duda

Viele deutsche Anwälte versuchen sich zu schützen, indem Sie den Datenaustausch vertraglich regeln und ihre Mandanten eine Einwilligung zur Kommunikation per E-Mail unterzeichnen lassen. Aber Vorsicht: Vor allem sensible Daten sind erschreckend schnell kopiert und weitergegeben! Nach wie vor sind deutsche Datenräume die sicherste Lösung. Die auch als „Virtual Data Rooms“ bekannten Cloud-Lösungen bieten eine komfortable und sichere Möglichkeit, einen geschützten Datenaustausch durchzuführen. Dank eines digitalen Wasserzeichens sind außerdem die Nutzer-Identität und der Zugriffs-Zeitpunkt eindeutig nachvollziehbar.

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Für jeden Rechtsanwalt muss die Vertraulichkeit von sensiblen Informationen höchste Priorität haben. Spätestens der Whistleblower Snowden hat bewiesen, wie wichtig beim E-Mail-Austausch der Serverstandort Deutschland ist! Wenn Sie Datenräume wie z. B. von dataroomX® nutzen, können Sie sicher sein, dass Ihre Daten geschützt sind – jederzeit und lückenlos!

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