Künstliche Intelligenz soll Due Diligence mit virtuellen Datenräumen beschleunigen

30.10.2017

(Foto: fotolia, wildworx)

Künstliche Intelligenz (KI), auch artifizielle Intelligenz oder englisch „artificial intelligence“ (AI) genannt, ist das Topthema des Jahres – auch im Bereich der virtuellen Datenräume (VDR-Service). Sie soll ganze Industriezweige beschleunigen. Auch im Dienstleistungsbereich laufen viele Unternehmungen Zeit und Geld durch KI zu sparen.

Insbesondere wenn es darum geht, als Jurist oder Sachbearbeiter seitenweise Vertragstexte nach bestimmten Klauseln zu durchkämmen, wie es oft bei Due Diligences oder anderen Transaktionen im Immobilien- oder Gesundheitssektor der Fall ist.

Dokumente müssen für Datenräume indizierbar sein

Zunächst müssen die Dokumente für Computerprogramme jedoch lesbar sein. Eingescannte Dokumente sind leere Blätter. Hier kommt die optische Texterkennung, englisch für „optical character recognition“ (OCR), ins Spiel. Im Datenraum können vordefinierte Klauseln automatisch markiert und hervorgehoben werden. Die bislang bekannte Volltextsuche wird auf das semantische und syntaktische Suchen erweitert. Ein Meilenstein, der z. B. Tausenden von Juristen hilft, sich auf andere juristische Tätigkeiten zu konzentrieren.

Der Datenraum der Zukunft ist artifiziell

Die Datenräume der Zukunft können so für die jeweilige Branche eine große Hilfestellung sein, den Datenraum stärker als Werkzeug einzusetzen und wichtige Arbeiten abzunehmen. Viele Datenraum-Anbieter wie dataroomX setzen auf eine intelligente Suche und Autovervollständigungsmechanismen. In den Datenräumen der Zukunft übernimmt KI die Arbeitsaufträge ihrer Nutzer: Ob Juristerei, Immobilienmanagement, Forschung & Entwicklung oder anderes: Artifizielle Intelligenz ist mehr als ein Buzzword und wird die Zukunft einfacher machen.

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