Due Diligence & virtuelle Datenräume bei der „Höhle der Löwen“

6.12.2017

Die Fernsehsendung hat Kultstatus. Die Wettbewerber schauen neidisch auf die Einschaltquoten, welche das VOX-Sendeformat „Die Höhle der Löwen“ Woche für Woche abräumt. Menschen, die eine gute Geschäftsidee haben, sind hier an der richtigen Adresse und präsentieren sich fünf erfolgreichen Unternehmern, den sogenannten „Löwen“. Mit Marktanteilen von bis zu 17 Prozent bei den 14- bis 59-Jährigen verteidigt die Gründer-Show ihren Titel als erfolgreichste Primetime-Eigenproduktion in der fast 25-jährigen Geschichte von VOX.

Erfolgreiche Unternehmer sind die „Löwen“

Erst die Due Diligence, dann der echte Deal (Foto: MG RTL D / Bernd-Michael Maurer)

Bei den fünf Löwen handelt es sich um den Spezialisten für Non-Food-Bereich Ralf Dümmel, die erfolgreiche Unternehmerin im europäischen Verkaufsfernsehen Judith Williams, den Visionär im Start-up-Bereich Frank Thelen, die erfolgreiche Unternehmerin und Juristin Dagmar Wöhrl und den erfolgreichen Wirtschaftler Carsten Maschmeyer. Noch nie haben die Gründer und Erfinder vor fünf so finanzkräftigen Geldgebern gestanden, wie in der „Höhle der Löwen“.

Startkapital gegen Unternehmensbeteiligung

Gelingt es den Kandidaten, einen oder mehrere „Löwen“ von ihrer Geschäftsidee zu überzeugen, bekommen sie von ihnen das nötige Startkapital oder Unterstützung bei der Expansion ihres Unternehmens. Im Gegenzug erhalten die Investoren Unternehmensanteile, die sich natürlich möglichst bald rentieren sollen. Denn die fünf Unternehmer aus „Die Höhle der Löwen“ investieren ihr eigenes Kapital – und das nur in die Ideen, von denen sie hundertprozentig überzeugt sind.

Internationales Format

Diejenigen, die ihre Erfindung oder Geschäftsidee nicht erfolgversprechend verkaufen können, haben in der „Die Höhle der Löwen“ die große Chance vertan und müssen mit leeren Händen nach Hause gehen. „Die Höhle der Löwen“ ist international erfolgreich und läuft in den USA unter dem Titel „Shark Tank“, in Großbritannien als „Dragons‘ Den“.

Ziel: Deal mit den Löwen

Kommt ein Deal vor der Kamera zustande, ist er trotz Handschlag und medienwirksamer Umarmung noch nicht eingetütet. Denn erst beginnt die sogenannte Due Diligence, der Risikoprüfung für die Löwen. Die Erzählungen in der Sendung sind eines, der Blick in die bisherigen Verträge, Patente, betriebswirtschaftlichen Kennzahlen das andere. Dabei haben die Löwen ein starkes Team von Steuerberatern, Anwälten, Wirtschaftsprüfern und Fachleuten mit spezifischen Kenntnissen hinter sich. Die Dokumente landen in einem virtuellen Datenraum wie dataroomX®. Dort werden die Daten streng gesichert und für die Löwen zur Sichtung abgelegt. Wichtig ist, dass die Dokumente vor dem Wettbewerb sicher sind.

Due Diligence-Datenräume

In den digitalen Datenräumen (englisch: Virtual Data Rooms – VDR) werden analog dem Windows-Ordnersystem Verzeichnisbäume zur besseren Sortierung der Dokumente angelegt. Strukturiert und sortiert werden sie nach allgemeinen betriebswirtschaftlichen Erkenntnissen (siehe Checkliste Due Diligence-Datenräume), wie z. B. Gesellschaftsrechtliches, Finanzierungen, Immobilien & Grundstücke, Verträge mit Kunden und Gesellschaftern, Patente, betriebswirtschaftliche Auswertungen (BWA) und vieles mehr. Datenräume können auch physikalisch in einem Raum angelegt werden, wenn die Experten in der Nähe sind. Durch virtuelle Datenräume werden Anreise und Unterbringung eingespart.

Fortsetzung in 2018

Auch 2018 können sich die Zuschauer auf löwenstarke Pitches zur besten Sendezeit freuen. Im nächsten Jahr öffnet sich „Die Höhle der Löwen“ dann bereits in der fünften Staffel für wagemutige Gründer, die mit Hilfe der Investoren eine steile Unternehmer-Karriere starten wollen.

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