Due Diligence in der Immobilienbranche – „Immobilien Due Diligence“

3.5.2018

Die Immobilienwirtschaft wächst und wächst und ist zu einem veritablen Wirtschaftszweig in Deutschland geworden. Zu den Tätigkeiten zählen die Entwicklung, der Bau, die Bewirtschaftung und die Vermarktung von Immobilien. Als wichtiger Teilmarkt gilt der Wohnungsmarkt. Die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft trägt in erheblichem Maße zur volkswirtschaftlichen Gesamtleistung bei.

Immobilien Due Diligence

Virtuelle Datenräume bilden die Immobilien Due Diligence ab
Foto: fotolia.com, S. Engels

Die Immobilienwirtschaft wird immer stärker auch von Immobilienfonds geprägt. Sie bündeln das Kapital mehrerer Anleger, um in Immobilien zu investieren. Due Diligence, ein Fachbegriff der vor allem im Zusammenhang mit Unternehmenskäufen eingesetzt wird, findet zunehmend Einzug in die Immobilienwirtschaft. Es bezeichnet die sorgfältige Prüfung des Immobilieninvests und wägt Chancen und Risiken ab. Immer häufiger wird auch in Fachkreisen von Due Diligence Real Estate oder Immobilien Due Diligence gesprochen. Der Prozess schafft Transparenz, stellt die Risiken im Rahmen eines Eigentümerwechsels auf und macht das kaufmännische Potenzial transparent.

Immobilientransaktion goes digital

Die systematische Immobilienprüfung mit fachlichen Analysemethoden ist heute aus dem Immobilientransaktionsprozess nicht mehr wegzudenken. Virtuelle Datenräume wie dataroomX® ermöglichen ein sicheres und geheimes Bieterverfahren. Dort werden alle Daten der zu der veräußernden Immobilie zur Einsicht abgelegt: strategische Positionierung der Immobilie, Bilanzen, Steuern, Mietverträge, Kosten & Nebenkosten, Architektenpläne, finanzielle und rechtliche Risiken und Umweltlasten. Ein virtueller Datenraum ist eine browserbasierte, passwortgeschützte Internet-Anwendung (neudeutsch „Cloud“) zur Prüfung der wirtschaftlichen, steuerlichen, rechtlichen und finanziellen Verhältnisse im Zuge einer Immobilientransaktion.

Virtuelle Datenräume professionalisieren Transaktion

Da es sich bei den Dokumenten um sehr vertrauliche Daten handelt, unterliegen die virtuellen Datenräume besonderen Sicherheitsanforderungen. Daher werden alle Vorgänge von einer Software protokolliert. Die Dokumente erhalten auch ein individuelles Wasserzeichen, welches den Nutzer identifiziert. Es gibt viele andere Anwendungsfelder für Datenräume. „Datenraum“ ist jedoch ein feststehender Fachbegriff für die Einsicht in vertrauliche Unterlagen zwecks Prüfung einer Immobilienbeteiligung oder eines Kaufs. Bis Anfang der 2000er-Jahre wurden die Dokumente nicht in einem digitalen, sondern physischen Datenraum bereitgestellt – z. B. beim Anwalt oder Steuerberater, der den Immobilieneigentümer vertrat. Hier wurde händig protokolliert, wer welche Ordner oder Dokumente eingesehen hat. International wird die Dienstleistung als VDR-Service („Virtual Data Room“) bezeichnet.

Due Diligence ein Have-to

Due Diligence in der Immobilienbranche ist heutzutage also ein Have-to. Die Datenräume professionalisieren den Prozess, sind verkaufsfördernd, sparen möglichen Investoren Zeit durch die digitale Einsicht und erhöhen die Entscheidungsqualität bei gleichzeitiger Minimierung der Risiken. Und die Vervielfältigungskosten und der Versand von Exposés waren gestern. Die systematische Immobilienprüfung mit fachlichen Analysemethoden und der Bereitstellung über virtuelle Datenräume sind heute nicht mehr wegzudenken. Testen Sie das Produkt dataroomX®. Es zählt zu den sichersten und beliebtesten digitalen Datenraum-Anbieter Deutschlands. Über die Datenräume werden monatlich Immobilientransaktionen in mehrstelliger Millionenhöhe durchgeführt.

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