Due Diligence: Besondere Sicherheit durch virtuelle Datenräume geboten

31.10.2016

Cloud-Computing wird immer wichtiger für Unternehmen. Mittlerweile bietet sogar der Online-Versandhändler Amazon Speicherplatz an und mach damit sehr gute Umsätze. Immer mehr Unternehmen verzichten auf eigene Rechenzentren und speichern stattdessen ihre Daten in Cloud-Serverfarmen. Vor allem im Bereich Merger & Akquisition nutzen immer mehr Firmen virtuelle Rechner zur Speicherung ihrer Daten. Dazu greifen sie auf spezielle Cloud-Datenräume zu, die alle für eine Fusion oder einen Verkauf des Unternehmens wichtigen Daten verschlüsselt speichern. Bei diesen Due-Diligence Prozessen spielt Sicherheit eine sehr große Rolle, weshalb die Daten nur passwortgeschützt und gut verschlüsselt gespeichert werden dürfen. Auf keinen Fall sollte diese in den bekannten Cloudportalen abgelegt werden.

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Datenraum bei M&A

(Foto: Fotolia.com – Weissblick)

Als George Orwell in seinem Bestseller „1984“ eine Welt beschrieb, die von absoluter Überwachung gezeichnet war, ahnte er nicht, dass sein Szenario nicht mal 40 Jahre nach dem titelgebenden Jahr sehr aktuell sein würde. Längst hat ein Kampf um geheime Daten begonnen. Geheimdienste und Spione setzen dabei auf Viren und spezielle Softwareprogramme, um an wichtige, geheime Daten zu gelangen. In den USA werden bereits seit einiger Zeit amerikanische Internet-Unternehmen durch die Spähsoftware PRISM ausgespäht. Dies ist besonders brisant, da viele Anbieter von Cloud-Speicherplatz zwar ihren Sitz in Europa haben, aber die Daten ihrer Kunden auf Servern in den USA speichern.

Geheimdienste machen auch vor virtuellen Datenräumen nicht halt

Gerade im Bereich von Unternehmensverkäufen oder -fusionen ist diese Tatsache sehr gefährlich zu sehen. Denn die Geheimdienste machen auch vor Wirtschaftsspionage nicht halt. Nach dem Safe-Harbor-Abkommen wurde zwischen der Europäischen Union und den USA vereinbart, dass alle Daten auf Servern in den USA nach der europäischen Datenschutzrichtlinie gespeichert werden müssen. Dass dies allerdings nicht eingehalten wird, ist spätestens seit den Enthüllungen von Edward Snowden sicher. Deshalb setzen immer mehr Verbände und Behörden auf die dringende Empfehlung, sicherheitsrelevante Daten nur auf deutschen Servern zu sichern.

Software aus Deutschland als Sicherheitskriterium

Neben dem Serverstandort Deutschland ist auch die eingesetzte Software ein entscheidender Faktor. Wenn diese von deutschen Unternehmen in Deutschland entwickelt wurde, bietet dies den Kunden ein hohes Maß an Sicherheit. Bislang ist nämlich noch kein Fall in Deutschland bekannt geworden, bei dem deutsche Nachrichtendienste deutsche Software so manipulieren konnten, dass sie geheime Daten ausspähen können. Dies erklärt der Internet-Experte des Datenraum-Unternehmens „dataroomX®“

Neuregelung des Datenaustausches zwischen den USA und der Europäischen Union

Durch das neue Abkommen „EU-US Privacy Shield“ wurde das Safe-Harbor-Abkommen abgelöst. Dieses neue Abkommen bietet allerdings immer noch keine Sicherheit für den Serverstandort USA. Allerdings wurde zumindest für den Datenaustausch zwischen europäischen und amerikanischen Unternehmen Rechtssicherheit erwirkt. Deshalb ist es für alle Unternehmen wichtig, deutsche Software und Server in Deutschland zu nutzen. Testen Sie jetzt dataroomX® und nutzen Sie kostenlos und unverbindlich die Datenraumfunktionen von dataroomX®. Denn dataroomX® ist eine deutsche Software, die auf deutschen Sicherheitsservern bereitgestellt wird.

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