Deutsche skeptisch bei Online-Dokumenten

25.2.2019

Die Deutschen sind skeptisch, wenn ihnen Unternehmen oder Behörden wichtige Dokumente online übermitteln. Das hat das Statistikportal statista ermittelt. „Mit steigendem Alter steigt auch die Ablehnung“, so Hedda Nier von statista und bezieht sich auf eine aktuelle Umfrage des Deutschen Instituts für Vertrauen und Sicherheit (DIVS) im Internet zeigt.

Online-Dokumente in Datenräume sind beliebt

Was beim Austausch von Dokumenten via Datenräume – insbesondere bei Due Diligence-Prozessen – schon seit einigen Jahren standard ist, fällt den meisten Deutschen noch schwer. Virtuelle Datenräume bieten Unternehmen in der Phase von Unternehmens- oder Immobilientransaktionen überwiegend Vorteile: Vor allem kann Zeit eingespart werden, da die Dokumente digital vorliegen und von jedem Internetarbeitsplatz eingesehen werden kann. Eine Befragung unter dataroomX-Kunden zeigt, dass die Vorbehalte gegenüber Online-Dokumenten in Datenräumen zwar noch vorhanden sind, die Vorteile aber überwiegen.

Skepsis nicht nur unter den Älteren

Die Umfrage von statista unterscheidet leider Behörden von Unternehmen nicht. Hier dürfte es große Unterschiede pro Online-Dokumente geben. Denn Zeit ist Geld, wie es so schön heißt. Dennoch ist für Hedda Nier der Umgang und das Vertrauen zu Online-Dokumenten eine Altersfrage: Während die Mehrheit der 14- bis 34-Jährigen diese Art der Zustellung durchaus begrüße, lehne es in den anderen Altersklassen die Mehrheit ab, so Nier. Allerdings sind selbst die Jungen dabei um ihre Daten besorgt, wie die Grafik von statista zeigt.

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