„Datarooms: Das Mind-Set muss sich ändern“

7.3.2019

Ohne Künstliche Intelligenz (KI) ist Industrie 4.0 kaum denkbar. Auch im Dienstleistungsbereich soll die KI Zeit und damit Geld sparen. Jörg Seifert, Online-Redakteur bei Haufe, fragte sich, wie Datenräume sämtliche immobilienwirtschaftlichen Prozesse unterstützen können.

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Datenraumanbieter setzen auf künstliche Intelligenz

Er interviewte hierzu bekannte Namen der Datenraum-Anbieter. Diese forschen, testen und setzen sogar schon erste KI-Anwendungen ein. Sein Fazit lautet, dass es sowohl auf der Anbieter- als auch auf der Kundenseite eine Änderung der Haltung brauche.

Das Internetportal von Haufe bietet für die Immobilien- und Wohnungswirtschaft immer aktuelle Informationen und Nachrichten vom Fach. Die Haufe Gruppe mit den zugehörigen Marken Haufe, Haufe Akademie und Lexware in Deutschland führend, wenn es um Fachinformationen und -portale, aber auch (Cloud Computing-) Applikationen, eProcurement, Online-Communitys, fachbezogene Software sowie Personal- und Organisationsentwicklung geht. Ursprünglich ein erfolgreicher Verlag, entwickelte sich die Haufe Gruppe zu einem Spezialisten rund um webbasierte Angebote für Dienstleistungen, Consulting und Weiterbildung.

Das Durchkämmen von Vertragstexten war gestern

Künstliche Intelligenz vereinfacht Due Diligence-Prozesse

Foto: fotolia.com, phonlamaiphoto

Verträge können ganze Ordner füllen. Bisher müssen diese von Sachbearbeitern oder Juristen nach bestimmten Klauseln durchforstet werden. Intelligente Suchsysteme können diese Arbeiten wesentlich vereinfachen. Das gilt auch, wenn bei Transaktionen oder Due Diligence-Prozessen viele hundert Seiten geprüft werden müssen. Sind die Texte für Datenräume geeignet, kann mit einer entsprechenden semantischen Suche der Inhalt gescannt werden. Dabei sucht die KI nicht nur nach bestimmten Schlüsselworten, sondern erfasst die Anfrage präzise und findet damit sämtliche relevanten Textstellen heraus.

Ein Datenraum kann ein mächtiges Werkzeug bilden und die Arbeit wesentlich erleichtern. Daher setzen viele Datenraum-Anbieter wie dataroomX® auf eine intelligente Suche mit Autovervollständigungsmechanismen. Davon profitieren Juristen, Immobilienverwaltung, aber auch Forschung und Entwicklung. Künstliche Intelligenz nimmt dem Menschen die stupide Arbeit ab und setzt wirkungsvolle Kräfte frei.

„Künstliche Intelligenz wird Due Diligence-Prozesse spürbar effizienter machen. Legal Robots vereinfachen bereits jetzt die juristische Tätigkeit“, fasst dataroomX®-Projektleiter Thomas Stiren zusammen. „Wir nutzen KI, um die Prüfung und das Handling der Transaktionen zu verbessern und zu beschleunigen. Dabei setzen wir auf eigene Suchalgorithmen und selbstlernende Systeme. dataroomX® sieht sich als Pionier cloudbasierter Datenräume.“

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