Cyberangriffe auf M&A – besser Vorsicht als Nachsicht

20.4.2021

Die Cybersicherheit hat für Unternehmensleiter, Verwaltungsräte und Prüfungsausschüsse im Zusammenhang mit M&A-Aktivitäten höchste Priorität. Dies liegt daran, dass jede Phase von M&A – Strategie, Screening, Due Diligence,
Transaktionsausführung und Integration – einem erhöhten Risiko für Cyber-Bedrohungen ausgesetzt ist. Cyberattacken können M&A-Aktivitäten behindern oder sogar zunichte machen, indem sie den Wert des Ziels verringern, seine Marke schädigen und seine Wachstumsaussichten beeinträchtigen.

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Cyberattacken können M&A-Aktivitäten zunichte machen

Ein bemerkenswertes Beispiel ist in diesem Zusammenhang die Übernahme von Yahoo durch Verizon, die 2017 abgeschlossen wurde. Nachdem Yahoo in den vergangenen Jahren zwei massive Cyberangriffe erlebt hatte, reduzierte Verizon sein Angebot um 350 Millionen US-Dollar. Cyberattacken sind nicht nur für Technologieunternehmen ein Problem. Heutzutage können etwa auch Restaurantketten wegen der Kundeninformationen angegriffen werden. Das Ziel eines Cyberangriffs kann aber mehr als ein einfacher Datenklau sein. Denken Sie beispielsweise an die Formel eines Pharmaunternehmens für ein Medikament, ein innovatives Produktdesign oder Transportmodell eines Vertriebsunternehmens.

Wie ein virtueller Datenraum M&A-Aktivitäten schützen kann:

1. Kontrolle der Kommunikation

Probleme beginnen mit der Kommunikation rund um Fusionen und Übernahmen, wenn Menschen versucht sind, ihre Gespräche auf unsicheren Kanälen wie E-Mail zu führen. Virtuelle Datenräume helfen bei der Lösung dieses Problems, indem sie einen sicheren Ort für die Kommunikation und Zusammenarbeit an Dokumenten bieten, die dem jeweiligen Projekt gewidmet sind. Beispielsweise sollte eine gute Lösung für virtuelle Datenräume eine verschlüsselte Chat-Funktion enthalten, die alle Parteien verwenden können.

2. Kontrolle der Dokumentenspeicherung

Bei Fusionen und Übernahmen können Probleme auftreten, wenn Benutzer kostenlose Cloud-basierte Dateifreigabe- und Speicherdienste verwenden, um wichtige Dokumente gemeinsam zu nutzen. Diese Dienste erfüllen in der Regel nicht die nötigen Sicherheitsstandards. Ein virtueller Datenraum kann Ihnen dabei helfen, dieses Problem zu lösen, da er einen sicheren Ort zum Speichern und Freigeben des Zugriffs auf Dokumente innerhalb der der Plattform bietet. Es ist nicht erforderlich, einen externen Dienst zu verwenden. Autorisierte Benutzer können auch Kommentare und Notizen hinzufügen, die andere autorisierte Benutzer sehen können, sodass aktualisierte Dokumente nie als Anhänge gesendet werden müssen.

3. Zugriffskontrolle

Ein virtueller Datenraum eignet sich auch perfekt für die Sicherheitsverwaltung, da Sie über ein Administratorfenster steuern können, wer Zugriff auf welche Dateien hat. Dies gibt Ihnen Flexibilität und Sicherheit. Wenn beispielsweise ein potenzieller Käufer aus dem Prozess ausscheidet, können Sie seinen Zugriff leicht entfernen oder neuen Parteien unkompliziert Zugriff gewähren. Sie können auch autorisierte Zugriffsebenen festlegen und steuern, was Benutzer in Bezug auf Dokumente, Ordner und Fragen und Antworten sehen. Sie können sogar Benutzerrechte festlegen, um zu verwalten, wer eingeschränkte Aktivitäten wie das Drucken oder Herunterladen von Dokumenten ausführen darf.

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