Cyber-Angriffe auf die Wirtschaft – Cloud-Computing schafft Abhilfe

5.8.2017

Jedes zweite Unternehmen in Deutschland ist innerhalb der letzten zwei Jahre Opfer von Cyber-Angriffen geworden. Dies geht aus einer Studie des Digitalverbandes Bitkom hervor. Als nationale Cyber-Sicherheitsbehörde begrüßt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) diese Erhebung und appelliert an deutsche Unternehmer, Informationssicherheit mit höchster Priorität zu behandeln.

KMUs nehmen Bedrohung nicht ernst

Datenraum Clouds Sicherheit Monitoring

Zu mehr Sicherheit tragen auch Cloud-Lösungen und oder Datenraum-Clouds bei. Vor allem werden Upgrades, Monitoring und Sicherheitsupdates für hunderte von Kunden von einem Cloud-Spezialisten wie dataroomX durchgeführt (Foto: Weissblick, fotolia.com)

Dazu erklärt BSI-Präsident Arne Schönbohm: „Die hohe Zahl der betroffenen Unternehmen zeigt deutlich, dass wir auf dem Gebiet der Cyber-Sicherheit in Deutschland noch Nachholbedarf haben. Zwar sind die großen Konzerne und insbesondere die Betreiber Kritischer Infrastrukturen in der Regel gut aufgestellt, viele kleine und mittlere Unternehmen aber nehmen die Bedrohung nicht ernst genug. Informationssicherheit ist die Voraussetzung einer erfolgreichen Digitalisierung. Deshalb muss IT-Sicherheit Chefsache sein!“

Cyberangriffe mit volkswirtschaftlichen Schaden

Zahlreiche aktuelle Beispiele zeigen das Schadenspotential für die Wirtschaft durch Cyber-Angriffe auf. So haben mit WannaCry und NotPeya in jüngster Vergangenheit zwei große Cyber-Angriffe erheblichen volkswirtschaftlichen Schaden verursacht. In einigen Unternehmen ist es zu massiven und langanhaltenden Einschränkungen der Produktion oder geschäftskritischer Prozesse gekommen. Das BSI hat zudem wiederholt vor dem sogenannten CEO-Fraud gewarnt, bei dem die Angreifer durch mit hohem Aufwand gefälschten Dokumenten, Überweisungen von beträchtlichen Geldbeträgen veranlasst haben.

IT-Sicherheitsvorfälle melden

Das BSI fordert daher alle betroffenen Unternehmen auch dazu auf, schwerwiegende IT-Sicherheitsvorfälle – gegebenenfalls auch anonym – zu melden. Das BSI bietet mit dem Nationalen IT-Lagezentrum und auch mit der Allianz für Cyber-Sicherheit Anlaufstellen für betroffene Unternehmen. „Diese Informationen vervollständigen das Lagebild und geben wertvolle Hinweise, wie man sich vor speziellen Angriffskampagnen schützen kann. Aus Fehlern lernt man, aber nicht jeden Fehler muss man selbst machen“, so Schönbohm.

Cloud-Computing schaffen Abhilfe

Das BSI und die Allianz für Cybersicherheit bieten umfangreiche Hilfeleistung und Unterstützungsmaßnahmen für Unternehmen, die sich präventiv gegen Cyber-Angriffe schützen wollen. Zu mehr Sicherheit tragen auch Cloud-Lösungen und oder Datenraum-Clouds bei. Vor allem werden Upgrades, Monitoring und Sicherheitsupdates für hunderte von Kunden von einem Cloud-Spezialisten wie dataroomX durchgeführt, der die Investion für die Hardware übernimmt. So entfallen sogar die Kosten für den Betrieb und die Wartung von firmeneigenen Servern. Sie werden in den nächsten Jahren für viele Anwendungen überflüssig. Zudem sind die Systeme wie der Datenraum-Cloud dataroomX in minutenschnelle skalierbar. Unternehmen können so Auslastungs-, Sicherheits- und Technologierisiken an den Cloud-Dienstleister outsourcen.

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