Checklisten helfen bei Financial Due Diligence

5.8.2016

Financial Due Diligence findet heute mittels virtueller Datenräume statt, um bei Analyse der Stärken, Schwächen und entsprechenden Risiken den Wert eines Unternehmens zu taxieren. Der Käufer wird in der Due Diligence-Phase oft von allgemeinen Checklisten, Ratgebern und natürlich Fachleuten wie Steuerberatern, Anwälten, Wirtschaftsprüfern etc. unterstützt.

Checklisten schaffen Struktur bei Financial Due Diligence

Due diligence checkliste

(Foto: scandinaviastock, Fotolia.com)

Im Internet gibt es eine Vielzahl von Checklisten. Alle haben eines gemeinsam: Sie fördern das Qualitätsmanagement der Due Diligence und strukturieren wichtige Anforderungen in Checklisten. Auch Meilensteine werden abgebildet, sodass die Leitfäden eine wichtige und unabhängige Bereicherung der Käufer darstellen. Standardisierte Zusammenstellungen der Unterlagen und Informationen für eine Due Diligence in Form einer Checkliste bieten eine Hilfestellung für das zu begutachtende Unternehmen. Einfach in der Suchmaschine nach „PDF Checkliste Due Diligence“ googeln!

Bessere Analysetechnik für Due Diligence

Im Wesentlichen gliedern sich die Checklisten in folgende Kernbereiche:
1. Allgemeine Kennzahlen
2. Gesellschafter & Struktur
3. Produkt & Produktionsprozesse
4. Bilanzierung & Steuern
5. Finanzierung
6. Marketing & Vertrieb
7. Einkauf, Beschaffung & Logistik
8. Organisation & EDV
9. Markt und Wettbewerb
10. Personal & Human Resources
11. Rechtliche Aspekte & Verträge
12. Güter

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Diese Due Diligence-Checkliste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Richtigkeit, sondern gibt einen ersten Überblick. Im Internet finden sich veritable Checklisten. Sollten Sie noch keinen Datenraum-Anbieter für Ihre Financial Due Diligence haben, empfehlen Sie doch dataroomX® weiter!

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