Risikoerkennung und -Vermeidung bei Unternehmenstransaktionen

Risikoerkennung und -Vermeidung bei Unternehmenstransaktionen

Datenräume wie von dataroomX® sind das Arbeitswerkzeug für eine Risikoerkennung bei Transaktionen von Unternehmen, Unternehmensanteilen und Fusionen. Doch ohne die entsprechende Expertise nutzt der beste Datenraum nichts. Mit zahlreichen Beispielen, Praxistipps, Schaubildern und Übersichten erscheint im kommenden Monat das Due Diligence-Fachbuch von Harald Tauber und Prof. Claudia Ossola-Haring. Der Praxisleitfaden erscheint im HDS-Verlag und kann bei Amazon und anderen Buchverlagen schon vorbestellt werden. Der HDS-Verlag hat sich auf kompetente Wissensinhalte zum Thema Steuerbücher, Wirtschaftsliteratur & Bücher zum Thema Recht spezialisiert.

Due Diligence: Die Prüfung vor dem Kauf

Der Begriff der Due Diligence beinhaltet die Notwendigkeit einer sachgerechten Identifizierung der wesentlichen Eigenschaften und damit die Prüfung des Kaufobjektes. Das Kaufobjekt soll bei der Due Diligence u.a. im Hinblick auf die folgenden Gesichtspunkte untersucht werden: wirtschaftliche, rechtliche, steuerrechtliche strategische und technische. Mit einer Due Diligence sollen die folgenden Ziele – üblicherweise im Vorfeld eines Unternehmenskaufs – erreicht werden:

Geballte Informationen zum Thema Due Diligence

Das Buch hat folgende Inhalte und ist geschrieben worden für Steuerberater, Rechtsanwälte, Wirtschaftsprüfer, Notare, Banken, Finanzdienstleister und Immobilienmakler: Berechtigung und Verpflichtung zur Herausgabe von Informationen, Inhalt, Art und Umfang der Due Diligence, Betriebswirtschaftliche Due Diligence, Finanzielle Due Diligence (Financial Due Diligence), Wirtschaftliche Due Diligence, Technische Due Diligence (Technical Due Diligence), Rechtliche Due Diligence, Steuerliche Due Diligence, Umwelt Due Diligence (Environmental Due Diligence), IT Due Diligence, Strategische Due Diligence, Auswirkungen der Due Diligence auf die Mängelgewährleistung, Gesellschaftsrechtliche Verpflichtung zur Durchführung einer Due Diligence, Datenschutz, Checkliste zur Due-Diligence.

Ab Dezember im Buchhandel erhätlich: Due Diligence mit umfangreichen Checklisten

Zwei Due Diligence-Experten sind die Autoren

Die beiden Autoren sind keine unbekannten: Harald Dauber ist Inhaber der Unternehmen HDS-Verlag (Erstellung von Fachliteratur im Bereich Steuern, Wirtschaft und Recht), HDS-Buchhandelsversand (Spezialist für die Lieferung von Fachliteratur im Bereich Steuern, Wirtschaft und Recht), HDS-Unternehmensberatung sowie Fachbuchautor für Steuern, Wirtschaft und Recht. Prof. Dr. Claudia Ossola-Haring, Professorin an der SRH Hochschule Heidelberg, Campus Calw sowie Lehrbeauftragte an anderen Hochschulen. Mehr als 10 Jahre war sie Chefredakteurin für Steuerfachliteratur und GmbH-Publikationen. Seit 1992 führt sie ein Redaktions- und Herausgeberbüro und ist freie Fachjournalistin sowie Referentin in den Bereichen Steuern und GmbH. 2011 gründete sie eine Unternehmensberatung mit Fokus auf kleine und mittelständische Unternehmen. Bis 2017 war sie Vollversammlungsmitglied der IHK Nordschwarzwald. Stellvertretende Vorsitzende des Rechts- und Steuerfachausschusses der IHK Nordschwarzwald.

Due Diligence findet in virtuellen Datenräumen statt

Due Diligence-Prüfungen sind eine der Hauptanwendungsfelder bei den dataroomX®– Datenräumen. In strukturierten Dateiordnern legen die M&A-Experten die relevanten Dokumente online ab, um den künftigen Eigentümern einen allumfassenden Einblick über das Kaufobjekt zu geben. Für die Analyse verwenden Käufer und ihre Berater allgemeine Checklisten, die ihnen dabei helfen, die in virtuellen Datenräumen bereitgestellten Dokumente besser zu prüfen. Auch das Buch von Dauber und Ossola-Haring stellen in ihrem Buch eine umfangreiche Checkliste zur Due-Diligence-Prüfung bereit. Lesen Sie auch unsere Blog-Artikel Checklisten für Financial Due Diligence in Datenräumen und Due Diligence selber machen – Kostenlose Due Diligence-Checkliste. Unser M&A-Verzeichnis hilft Ihnen, den geeigneten Experten für Ihre Due Diligence zu finden.

Die größten M&A-Deals in der Geschichte

Bei Fusionen und Übernahmen, im Fachjargon M&A genannt, kommt es immer wieder zu sogenannten Megadeals. Es geht nicht um Millionen, sondern um Milliarden. Es wird nicht gekleckert, sondern geklotzt. M&A ist bekanntermaßen die Abkürzung für Mergers & Acquisitions, zu deutsch Fusionen und Übernahmen. Gemeint sind damit Unternehmenstransaktionen wie etwa Unternehmenseinkäufe, -verkäufe und -zusammenschlüsse. In dieser Statistik der Statista werden die zehn größten Deals weltweit nach ihrem Transaktionsvolumen dargestellt (Stand: Oktober 2021). Statista ist das deutsche Onlineportal für statistische Auswertungen.

Quelle: statista.com

Interne Kommunikation kommt an erster Stelle

Im Jahr 2017 übernahm Walt Disney große Teile des Filmstudios und Konkurrenten 21st Century Fox. Das Transaktionsvolumen dieser Übernahme lag bei etwa 84,2 Milliarden US-Dollar. Der Megadeal schlechthin, die bis heute also teuerste Übernahme der Welt, bleibt die Übernahme von Mannesmann durch Vodafone im Jahre 1999. Ihr ging eine feindliche Übernahme voraus. Heißt: Mannesmann wehrte sich gegen die Übernahme. Lediglich rund 30 % Prozent der M&A-Transaktionen sind erfolgreich, alle andere scheitern. Übernahmen scheitern oft am Faktor Mensch. Wenn Betriebsräte und Stakeholders Infos aus der Presse erfahren, ist der Ärger vorprogrammiert. „Kommunikation, war das was?“, fragt sich das Handelsblatt und erklärt, warum Übernahmen so oft scheitern. Interne Kommunikation kommt an erster Stelle!

Erfolg nur mit Transaktionserfahrung

Daher ist die Begleitung des M&A-Prozesses durch Experten unabdingbar. Mit ihrer Transaktionserfahrung kennen sie die Problemfelder. Nur mit der Unterstützung erfahrener M&A-Spezialisten werden Gefahren im Vorfeld identifiziert und mit geeigneten Mitteln gebannt. Auch der Einsatz von Datenräumen sind Garanten für M&A-Transaktionen. M&A-Berater legen die geforderten Dokumente in Datenräumen ab, um den sogenannten Due Diligence-Prozess zu starten. Jetzt sichten potenziellen Käufer die Dokumente und evaluieren die Rentabilität des Kaufes oder der Beteiligung. Wenn Sie einen M&Berater suchen, stellen wir Ihnen von dataroomX® mit unserer M&A-Beraterdatenbank eine geeignete Plattform zur Verfügung, ihren Berater vor Ort zu finden. 400 M&A-Berater umfasst das Verzeichnis.

Trends 2023: Mergers and Acquisitions erfindet sich neu 

Der erste Deutsche Corporate Transformation Day des BM&A war ein voller Erfolg. Ein Panel beschäftigte sich mit dem Titel „Mergers and Acquisitions erfindet sich neu – Die Transformation des komplexesten Projekttyps für Unternehmen“. Eine der Kernbotschaften war die Erkenntnis, dass Innovationen in M&A-Projekten weitgehend von digitalen Geschäftsmodellen getrieben werden und dass Private Equity viel weniger getrieben ist als bisher angenommen. Der Titel des Einführungsvortrags lautete daher „Digitale Geschäftsmodelle als Treiber von M&A“. Dies wurde von EY-Parthenon-Partner Jens Weber gehalten.

Weber ging unter anderem auf den Einsatz künstlicher Intelligenz in M&A-Tools wie smarte Datenräumen (Data rooms) und M&A-Prozessen ein. Seiner Ansicht nach werde die tatsächliche Rolle von KI bei Fusionen und Übernahmen weit überschätzt. Die Praxis zeige, dass diese Verfahren eher aus der Betriebserfahrung stammen. Diese spiegelten sich beispielsweise in „Digital Blueprints“ wider, digitalen Speicherbausteinen, die aus Erfahrungen mit vorangegangenen Projekten abgeleitet würden. „Aber die Verwendung eines solchen Entwurfs allein erfüllt nicht die Erwartungen an konkrete Ergebnisse. Führungserfahrung bleibt dabei entscheidend, allerdings ist das Verständnis für neueste Entwicklungen bei digitalen Geschäftsmodellen Voraussetzung“, so Weber.

Heute wie damals sei das primäre Ziel von Transaktionen die Wertschöpfung. Die notwendige Verschiebung sollte sich primär auf das Erreichen langfristiger und hochgesteckter Ziele konzentrieren und nicht auf die typischen kurzfristigen Verbesserungspotenziale, die überwiegend marginaler Natur sind. Die Digitalisierung von Unternehmen wird wesentlich von strategischen Abteilungen vorangetrieben. Im Vergleich zum angloamerikanischen Raum hinke Deutschland jedoch hinterher. 

Eine weitere Präsentation wurde von Michael Scheibner, Chief Strategy Officer der GK Software SE, gehalten. Der Titel seines Beitrags lautete „M&A im digitalen Umfeld – Ein Praxisbericht aus dem Handel“. Scheibner stellte die Aussage in den Vordergrund, dass nicht etwa die KI-Truppe das neue M&A präge, sondern durch die Kultur des Treibers im jeweiligen M&A-Fall bestimmt werde: In der heutigen Zeit der Cyberangriffe auf M&A müssten Security Guidelines des M&A-betreibenden Unternehmens verwendet werden. Dazu gehörten vor allem sorgfältige Dokumentationen und hochsichere Datenräume. Vor allem spielten Gate Keeper eine Rolle, damit die Teams nicht unterlaufen werden könnten.

Die abschließende Fachdiskussion zum Thema fand im Kreis der Referenten statt. Die im Vortrag angesprochenen Einflussfaktoren, Richtungsentscheidungen und Lösungsansätze wurden erneut bestätigt.  Nach genauer Betrachtung der im Internet verfügbaren digitalen Beratungsangebote lasse sich hier ein gewaltiger Qualitätsunterschied feststellen. Viele Produkte seien unausgereift und warteten darauf, dass Kunden mit Geldmitteln darauf basierende Beratungsdienste kauften. Dabei zahlten sie vielleicht das Dreifache, erstens für das Beratungshonorar, zweitens für die Entwicklungskosten, die der Berater eigentlich vor dem Verkauf seines Produkts aufwenden müsste, und drittens, weil der Kunde die Mitarbeiter des Beratungsunternehmens auf sein Projekt einweist.

Fazit der Transformations-Day: M&A müsse sich selber neu erfinden, um den steigenden Leistungsdruck ausgleichen zu können und mit den notwendigen Veränderungen Schritt halten zu können. Treiber und Quelle seien zugleich digitalisierte Unternehmen. Diese vermittelten die notwendige Businesserfahrung, um die notwendigen Veränderungen zu bestehen. Sie sollen auch als Kristallisationspunkt für den Digitalisierungs- und Informationswandel der gesamten Gesellschaft dienen. Alle Bereiche, von der Industrie über die Verwaltung bis zur Industriegesellschaft, müssten offener für grundlegende Veränderungen sein. Dafür bedürfe es einer grundlegenden kulturellen Neuausrichtung unseres Landes.

Mehr Insolvenzen wagen – Deutscher Insolvenzverwalter-Kongress 2022

Der „Deutschen Insolvenzverwalterkongresses“ wird vom VID, Verband Insolvenzverwalter und Sachverwalter Deutschlands, ausgerichtet. Als eine der wichtigsten Branchenveranstaltungen ist der Kongress das zentrale deutsche Forum für alle Praktiker des Insolvenzrechts – für Insolvenzverwalter und Insolvenzrichter ebenso wie für institutionelle Gläubiger, Sanierungsberater und Rechtspolitiker. Die Hybridveranstaltung findet noch bis zum 4. November in Berlin statt. Im Fokus des VID steht die Förderung einer sanierungsorientierten Insolvenz- und Eigenverwaltung. Dazu werden die Interessen der Mitglieder im Dialog mit Politik, Gerichten, Wissenschaft und Verbänden vertreten.

Spannende Themen und Austausch rund um die Insolvenz

Mit einem Grußwort aus dem Bundesministerium der Justiz wurde die Veranstaltung eröffnet. Im Anschluss ging es weiter mit Fachvorträgen. Prof. Dr. Ingo Drescher referierte zur Haftung des Geschäftsleiters für Zahlungen nach Insolvenzreife. Mit der Einführung des § 15 b InsO hat die Haftung des Geschäftsleiters für Zahlungen nach Insolvenzreife eine neue gesetzliche Grundlage gefunden. Sie steht in einem Spannungsverhältnis mit anderen Regelungen und Wertungen, etwa im Insolvenzanfechtungsrecht nach der Neuausrichtung durch den IX. Zivilsenat. Der Vortrag untersuchte die Entwicklung und zeigte mögliche Lösungen auf. Im Impulsvortrag ging es um das Thema Systemrelevanz und der Frage nach staatlichen Hilfen in der Krise. Prof. Dr. Enzo Weber konstatierte, dass der Begriff der Systemrelevanz in Zeiten der Gasmangellage eine Renaissance erlebe. Er wird oft reklamiert und selten begründet. Der Vortrag beleuchtete die Kriterien und Argumente und bewertete ihr Gewicht. Spannend wurde es bei der Podiumsdiskussion zum Thema „Denkverbot Insolvenz“ und dem fehlenden Regierungsvertrauen in das Sanierungsrecht und seine Folgen. Moderiert von Jutta Rüdlin diskutierten Dr. Max Neufeind, Dr. Christoph Morgen, Prof. Dr. Enzo Weber und Carsten Wesche. Schon infolge der Finanzkrise 2008 und spätestens seit den gesetzlichen Maßnahmen zur Insolvenzvermeidung während der Coronapandemie verstärkt sich der Eindruck, dass die politische Akzeptanz von Insolvenzen zunehmend schwindet. Wird die Insolvenz ein „Schönwetterinstrument“ oder kann sie in den bevorstehenden Transformationsprozessen der Wirtschaft eine gewichtige Rolle spielen?

Steuerrecht, Datenschutz, Kündigungsrecht – Vertiefung in Workshops

Mit Workshops wurde der Austausch und das Netzwerken gepflegt:

– Steuern in der Insolvenz, Prof. Dr. Christoph Uhländer (Gelsenkirchen)
Das Steuerrecht stellt Insolvenzverwalter laufend vor neue Probleme und Aufgaben. Der Workshop ermöglicht eine zusammenfassende Darstellung und soll Lösungswege sichtbar machen.

– GIS, Datenschutz und Statistik, RiAG a. D. Prof. Dr. Hans-Ulrich Heyer (Oldenburg)
Die Information über Insolvenzverfahren steht im Spannungsfeld zwischen dem Informationsbedürfnis und dem Datenschutz. Erste Problemfälle sollen in diesem Workshop erörtert und gelöst werden.

– Rechtsprechung zum COVInsAG, Prof. Dr. Christoph Thole (Köln)
Mit den umfangreichen Ausnahmeregeln des COVInsAG hat auch eine Rechtsprechung zum Krisenrecht eingesetzt, die laufend neue Erkenntnisse hervorbringt. Der Workshop greift diese Entwicklungen auf und versucht ihre Grundlinien sichtbar zu machen.

– Datensicherheit in der Insolvenzverwalterkanzlei, Patrick Leibbrand (Berlin), Dr. Gordon Geiser (Berlin), Dr. Nadine Lilienthal (Berlin), André Ernst (Berlin)
Cyberattacken und Hackerangriffe sind in den letzten Jahren zur ständigen Bedrohung geworden. Insolvenzverwalterkanzleien sind dabei als Ziel und Opfer solcher Angriffe betroffen. Der Workshop versucht sinnvolle und wirksame Gegenstrategien aufzuzeigen.

– Arbeitsrecht aktuell, Dr. Patrick Mückl (Düsseldorf)
Im Arbeitsrecht, insbesondere im Kündigungsrecht, hat es zuletzt durch die höchstrichterliche Rechtsprechung Bewegungen und neue Akzente gegeben. Der Workshop greift diese Tendenzen auf und übersetzt sie für die tägliche Arbeit des Insolvenzverwalters.

– Weitere Harmonisierung des Insolvenzrechts – was bringt der neue Richtlinienentwurf aus Brüssel, Dr. Robert Hänel (Weilheim), Pawel Kuglarz (Krakau), Dr. Andreas Stein (Brüssel)
In der zweiten Jahreshälfte möchte die EU-Kommission den nächsten Richtlinienvorschlag zur Harmonisierung des Insolvenzrechts vorlegen. Er wird erneut Bewegung an wichtigen Stellen des Insolvenzrechts bringen. Der Workshop erläutert und diskutiert die zentralen Punkte der geplanten Richtlinie.

Eine weitere Podiumsdiskussion befasste sich mit dem Berufsrecht des Insolvenzverwalters. Nach vielen Jahren der Diskussion zeichnen sich die Konturen einer gesetzlichen Regelung des Berufsrechts für Insolvenzverwalter ab. Ein erster Entwurf könnte noch vor Jahresende vorgelegt werden. Das Panel, moderiert von Prof. Dr. Volker Römermann, griff die Entwicklungen auf und soll Zustimmung und Kritik in konkreten Punkten sichtbar machen. Weitere Diskutanten waren RiAG Frank Frind (Hamburg), Dr. Christoph Niering (Köln) und  MinR Alexander Bornemann (Berlin).

Der Vorsitzende des Verbands Deutscher Insolvenz- und Sachverwalter (VID), Dr. Christoph Niering, forderte in einem Interview mit dem SWR ein Umdenken weg von staatlicher Hilfe hin zu mehr Firmenpleiten. „Staatliche Hilfe sollte nur Unternehmen zugutekommen, die zukunftsfähig sind. Denn nicht mehr tragfähige Unternehmen binden wichtige Ressourcen wie spezialisierte Arbeitskräfte, die in überlebensfähigen Einheiten dringend gebraucht werden“, sagte er dem SWR. Insolvenzbedingte Arbeitsplatzverluste würden aufgrund der Arbeitsmarktlage schnell kompensiert.

Energieeffiziente IT im Unternehmen

Der ressourcenschonende Einsatz unserer Datenräume ist seit vielen Jahren in unserer DNA verankert: Ihr und unser Beitrag für einen aktiven Klimaschutz ist, dass unser Rechenzentrum zu 100 % grüne Energie aus erneuerbaren Quellen nutzt. Außerdem pflanzen wir für ein besseres Klima einen Baum je Datenraum-Kunde. Doch das reicht nicht im Zuge der Energieknappheit. Energieeffizientes Arbeiten ist das Top-Thema am Wirtschaftsstandort Deutschland. Insbesondere die kommenden Wochen werden zeigen, wie resistent und resilient die deutsche Energieversorgung im Zuge des Russland-Ukraine-Krieges und der Beschaffung neuer Energielieferanten geworden ist. Daher stehen auf der Agenda ganz oben die Fragen: Welche Stromfresser gibt es im Unternehmen? Wie können wir das Datenmanagement im Betrieb optimieren ohne an Schlagfertigkeit zu verlieren? Was ist bei der Neuanschaffung von Software zu beachten? Entscheidungen rund um die Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) im Unternehmen haben enormes Potenzial, Ressourcen und die betriebliche Energierechnung zu schonen. Der DIHK hat vielversprechende Tipps für Sie zusammengestellt, die wir gerne nachfolgend abdrucken:

  1. IT-Ausstattung an Bedarf anpassen

Prüfen Sie genau, welche Anforderungen die IT-Ausstattung im Betrieb erfüllen soll. Beschränkt sich die Anwendung beispielsweise auf die Nutzung von Standard-Office- oder E-Mail-Programmen, genügen in der Regel Geräte mit einer geringeren Rechenleistung. Nicht benötigte oder ältere, stromfressende Geräte sollten ausgemustert werden. Man sollte abwägen: Notebooks oder Thin-Clients benötigen weniger Strom als klassische Desktop-PCs, Letztere lassen sich hingegen in der Regel besser reparieren.

  1. Augen auf bei der Produktwahl

Bei der Anschaffung neuer IT-Systeme gilt es, genau hinzuschauen: Wie robust und langlebig sind die Systeme? Sind die Produkte reparierbar? Wie lange bietet der Hersteller Ersatzteile und Updates an? Wie hoch sind Energieverbrauch und -effizienz? Neben der Hardware sollte dabei auch die Seite der Software betrachtet werden. Gütesiegel wie der „Blaue Engel“ helfen dabei, energie- und ressourceneffiziente Hard- und Software-Produkte zu erkennen.

  1. Energieoptimierte Steuerung

Sind Ihre IT-Geräte in Bezug auf ihren Energieverbrauch optimal konfiguriert? Viele Geräte verfügen über eine Energiesparfunktion (zum Beispiel Standby-Modus, Dimm-Funktion), die jedoch nicht immer automatisch aktiviert ist. Einstellungen sollten überprüft und Steuerungsfunktionen aktiviert werden. Nicht benötigte Systeme oder Funktionen können abgestellt beziehungsweise ausgeschaltet werden.

  1. Refurbished IT

Eine Alternative zur Anschaffung von Neugeräten bieten sogenannte „Refurbished IT-Produkte“: Gebrauchte IT-Produkte werden von Experten professionell gereinigt und für den weiteren Einsatz wieder aufbereitet (refurbished). Dies ermöglicht Unternehmen, Geräte mit einer hohen Leistungsfähigkeit zu geringeren Kosten anzuschaffen und gleichzeitig Ressourcen zu schonen.

  1. Internetnutzung optimieren

Streaming-, Cloud- und andere Internetdienste mit Video, Bild und Ton verbrauchen viel Energie. Dabei spielt die Bildauflösung eine große Rolle. Beim Streaming oder bei Konferenz-Tools kann der Verbrauch über eine niedrigere Bildauflösung oder Deaktivierung der Kamerafunktion reduziert werden. Auch Video-Dateien, die mehrmals genutzt werden, sollten heruntergeladen und nicht immer wieder neu gestreamt werden.

  1. Grüne Software

Bei der Entwicklung eigener Software ist darauf zu achten, dass diese möglichst Ressourcen schont. Die Eigenschaften dieser Anwendungen haben einen Einfluss darauf, wie viele Hardware-Kapazitäten beansprucht werden und wie viel Energie dabei verbraucht wird. Für die Energieeffizienz einer Software spielt beispielsweise die Auswahl der Programmiersprache eine wesentliche Rolle.

  1. Potenziale aus Abwärmenutzung prüfen

Ab 2027 sollen Rechenzentren klimaneutral betrieben werden und die Abwärme aus Rechenzentren soll besser genutzt werden. Das bietet vielfältiges Potenzial, denn Abwärme kann nicht nur direkt im Gebäude, sondern beispielsweise auch zur Beheizung angrenzender Gebäude genutzt werden. Gerade bei Unternehmen mit eigenen Server-Räumen lohnt es sich zu prüfen, wie die Abwärme genutzt werden kann, beziehungsweise, ob es auch ohne extra Kühlung geht.

  1. Datenerfassung

Die Erfassung und das Monitoring relevanter Geräte- oder Energiedaten ist ein wichtiger erster Schritt, um die IT-Landschaft energieeffizienter zu gestalten. Anhand der erfassten Daten lässt sich der Energieverbrauch überprüfen und prognostizieren. Dadurch können Optimierungsmöglichkeiten identifiziert und umgesetzt werden – etwa die Anpassung des Materialeinsatzes oder die energieeffiziente Steuerung von Anlagen.

  1. Datenmanagement und Datenübertragung optimieren

Zugleich sollte geprüft werden, ob das Daten- und Dateimanagement in Ihrem Unternehmen effizient aufgestellt ist: An welchen Stellen werden überflüssige Kapazitäten verbraucht? Wo möglich, sollte Speicherkapazität verringert werden. Doppelte Ablagen gilt es zu vermeiden, etwa durch die Nutzung zentraler Ablageorte. Auch die Art der Infrastruktur ist ein relevanter Verbrauchsfaktor bei der Datenübertragung: 4G ist deutlich energieintensiver als WLAN und 5G; optimal ist Glasfaser, auch innerhalb von Gebäuden.

  1. Mitarbeitende schulen

Damit diese Maßnahmen erfolgreich umgesetzt werden können, müssen Mitarbeitende sensibilisiert und zum effizienten Einsatz der IT-Systeme motiviert werden. Kampagnen, Schulungen und Merkblätter können dabei unterstützen.

Quelle: www.dihk.de

Cybersecurity: Was tun bei der Kompromittierung der Website? 

Homepages sind das virtuelle Schaufenster und die digitale Visitenkarte eines Unternehmens. Immer häufiger werden sie Ziel für Cyber-Kriminelle. Gefahren hierbei sind beispielsweise Defacement-Angriffe oder die Verteilung von Schadsoftware. Jüngstes Beispiel sind eine Vielzahl von Industrie- und Handelskammern (IHK). Dort war der Angriff so stark, dass die Websites, E-Mail-Postfächer und die virtuellen Telefonanlagen vom Netz genommen werden mussten. Über vier Wochen waren die Kammern nur über zentrale Rufnummern (darunter von privaten Mobilfunkgeräten) und Faxgeräte erreichbar. Ein Desaster. Für ein Unternehmen existenzbedrohend.

Bewusstsein für Cybersicherheit wächst

Das Thema Cybersecurity ist einigen Unternehmen so wichtig, dass sie in den letzten Jahren enorm investiert haben. So hat die Schwarz Gruppe (LIDL & Kaufland) den israelischen IT-Security-Spezialisten XM Cyber mehrheitlich übernommen, um Cyberangriffe abzuwehren und ihre Kaufläden im Falle eines Angriffs nicht schließen zu müssen. Wie kann ich nun aber Angriffen vorbeugen? Für entsprechende Fälle hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) ein Dokument veröffentlicht. Es gibt Hinweise zur Prävention und erste reaktive Hilfestellungen. Das sind die Themen:


Prävention und Erste Hilfe bei Webseiten Kompromittierung oder Defacement


Unternehmen ziehen Datenräume aus Russland ab

Der Bitkom e. V., Branchenverband der deutschen Informations- und Telekommunikationsbranche, berichtet, dass deutsche Unternehmen keine Daten mehr nach Russland transferieren. Rund 500 Unternehmen aus allen Branchen gaben in einer repräsentativen Umfrage an, keine Datenräume in Russland mehr zu unterhalten.

Vor dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine hatte noch fast jedes zehnte Unternehmen personenbezogene Daten nach Russland übertragen. „Russland hat sich mit dem völkerrechtswidrigen Angriff auf die Ukraine selbst isoliert – auch in der digitalen Welt“, sagt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. „Der Umgang mit personenbezogenen Daten setzt Vertrauen und Rechtstaatlichkeit voraus, beides ist in Russland gleichermaßen zerstört.“

Datenräume wie dataroomX® profitieren von diesem Effekt. Unabhängig davon, dass DSGVO-relevante Daten in Europa gespeichert werden müssen, nutzten immer noch Unternehmen russische Datenräume zum sicheren Datenaustausch. Datenräume werden genutzt, um sensible oder geheime Daten zu sichern und nur für bestimmte Nutzerkreise zugänglich zu machen. Die Datenräume von dataroomX® werden vor allem im Zuge von sogenannten Due Diligence-Prüfungen genutzt. Ein Verkäufer stellt dort streng vertrauliche Unterlagen potenziellen Käufern zur Einsicht bereit.

Trübe Aussichten: Flaute im M&A-Geschäft hält an 

Das Geschäft mit Fusionen und Übernahmen stockt. Wie das HANDELSBLATT berichtet, fällt die Zahl der Deals, und das Volumina von Transaktionen sinkt ebenso. Für den Abschwung am M&A-Markt führen die Autoren Peter Köhler und Arno Schütze mehrere Gründe an.

Fusionen und Übernahmen stocken

Die verwöhnte M&A-Branche leidet. Ukraine-Konflikt und entsprechende Lieferengpässe führen zu einer Verunsicherung und einem Rückgang des Transaktionsgeschäftes. Lieferengpässe entstehen aber auch durch die Null-Covid-Strategie in China, die punktuell immer wieder zu Lockdowns führt. Steigende Energiekosten, Verwerfungen am Kapitalmarkt, Rezessionsängste und steigende Zinsen haben das Volumen und auch die Zahl der Deals im bisherigen Jahresverlauf deutlich verringert, analysieren die beiden Autoren.

Viele Faktoren lahmen das M&A-Geschäft

Sie berufen sich auf Daten des Wirtschaftsdienstes Refinitiv. Danach seien in Deutschland in den ersten neun Monaten nur noch Transaktionen mit einem Volumen von zusammen knapp 98 Milliarden Dollar angekündigt worden. Das seien 44 Prozent weniger als in der Vergleichszeit des Vorjahres. Erstmals seit 2017 sei damit in den ersten drei Quartalen die Marke von 100 Milliarden Dollar nicht überschritten, so die Analysten von Refinitv im HANDELSBLATT. Die Zahl der Deals sei von Januar bis September um 22 Prozent gesunken.

Verhaltenes Transaktionsgeschehen

Auch die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) registriert ein verhaltenes Transaktionsgeschehen im deutschsprachigen Raum und gelangt zu ähnlichen Schlussfolgerungen: Die wirtschaftlichen Unsicherheiten in Folge des Russland-Ukraine-Kriegs machten sich jetzt im M&A-Markt bemerkbar. Im ersten Halbjahr 2022 fanden in Deutschland, Österreich und der Schweiz deutlich weniger Fusionen und Übernahmen statt. Die Anzahl der Transaktionen sank von 1.884 auf 1.436 – ein Rückgang um 23,8 Prozent. Damit bestätigt PwC die Zahlen von Refinitv.

Data Act und DSGVO – Rechtsklarheit für die Datenräume

Unternehmensdaten sollen in Europa künftig besser genutzt werden. Das Datengesetz Data Act ermöglicht es Unternehmen daher, den Zugang zu Daten anderer Unternehmen zu verbessern, um neue datengetriebene Geschäftsmodelle und Innovationen zu schaffen. Viele Fragen werden aufgeworfen: Wie soll dieses Recht umgesetzt werden, vor welchen neuen Herausforderungen stehen Unternehmen und wo bleibt der Datenschutz?

Rechtlicher Rahmen für die europäische Datennutzung

Das Datengesetz zielt darauf ab, einen rechtlichen Rahmen für die Nutzung und Weitergabe von Daten zu schaffen, der in der gesamten EU gilt. Ziel der Kommission ist es, mit dem Entwurf den Austausch und die Nutzung von Daten für alle Akteure der wirtschaftlichen Wertschöpfungskette zu verbessern bzw. überhaupt erst zu ermöglichen. Das Datengesetz sieht vor, dass die DSGVO nicht berührt wird, so dass die Regelung bei personenbezogenen Daten uneingeschränkt weiter gilt. Damit bietet sie nicht nur keine Lösung für die bestehenden ungelösten Probleme im Datenschutz, sondern droht auch die Rechtsunsicherheit zu verschärfen.

Hürden bei der gemeinsamen Datennutzung

Auch die gemeinsame Nutzung und der Austausch von Daten zwischen Unternehmen spielt eine entscheidende Rolle für die Wettbewerbsfähigkeit in der vernetzten Welt. Durch eine bessere Nutzung von Daten können innovative Geschäftsmodelle entstehen und Prozesse effizienter gestaltet werden. Allerdings stoßen Unternehmen hierzulande oft auf Hindernisse. Die Frage der Relevanz zwischen der DSGVO und bevorstehenden Datengesetzen ist ebenso wichtig wie die Vielzahl neuer Gesetze, darunter das Gesetz über digitale Dienste, das Gesetz über digitale Märkte und das anstehende Gesetz über künstliche Intelligenz.

Überforderung bei kleinen Unternehmen

Gerade kleine Unternehmen werden von der Vielfalt und Detailtiefe der neuen Regelungen und dem damit verbundenen Prüfaufwand überfordert sein. Hinzu kommen noch offene Fragen bezüglich einer einheitlichen Auslegung der DSGVO, anstehende Anpassungen des BDSG und bürokratische Überlastung durch Doppelarbeit. Eine aktuelle Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln ergab zudem, dass 71 % der deutschen Unternehmen die Anforderungen an ein effizientes Datenmanagement nicht erfüllen. Neben dem Datenschutz warten weitere Herausforderungen auf die deutsche Wirtschaft. Es haben sich einige datenschutzrechtliche Unklarheiten in Bezug auf den aktuellen Entwurf des Datengesetzes ergeben. Ähnlich wie bei den Datenportabilitätsvorschriften der DSGVO sind rechtliche und technische Vorgaben erforderlich, wie Daten übermittelt werden können. Voraussetzung ist auch die Klärung der Art der Daten. Lesen Sie dazu das gemeinsame Positionspapier von BvD e. V., Stiftung Datenschutz und DIHK.

Insolvenzverwalter finden – Hilfe bei Distressed M&A

Sie suchen einen Insolvenzverwalter? Sie suchen Hilfe bei Distressed M&A? Ein weiterer Service des Datenraum-Anbieters dataroomX® hilft bei der Suche. Unser M&A-Verzeichnis bietet bereits die Möglichkeit, den geeigneten M&A-Berater in seiner Nähe zu finden. Nun wird das Angebot auch um mögliche Insolvenzverwalter komplementiert.

Die Ausgangslage ist immer die gleiche: Bei einer insolventen Firma besteht oder droht eine Zahlungsunfähigkeit (nach § 17 InsO oder § 18 InsO) oder sie ist überschuldet (§ 19 InsO). Durch einen Verkauf von Anteilen kann sie saniert und seine Zahlungsfähigkeit wieder hergestellt werden. Das Aufkaufen von Unternehmen oder Unternehmensanteilen aus der Insolvenz nennt sich „Distressed M&A“, übersetzt heißt dies „Fusion oder Übernahme“ (Mergers & Acquisitions) innerhalb einer Krise.

Insolvenzverwalter suchen gezielt Investoren für die angeschlagenen Unternehmen. Dazu richten sie einen Datenraum wie vom Datenraum-Anbieter dataroomX® ein, der im Zuge einer Sorgfältigkeitsprüfung (sogenannte „Due Diligence“) anderen interessierten Investoren und Käufern alle betriebsrelevanten Dokumente im Dateiformat zur vertraulichen Einsicht bereitstellt. Die digitalen Datenräume sind besonders vor Dritten geschützt und dokumentieren alle Tätigkeiten: Wer hat welches Dokument angesehen oder heruntergeladen? Das Dokument wird mit einem Wasserzeichen versehen, welches es vor unerlaubter Vervielfältigung schützt.

Vielleicht suchen Sie eine Insolvenzverwaltung, einen Insolvenzverwalter für einen Schutzschirm mit Eigenverwaltung oder für einen Restrukturierungsverfahren (StaRUG). Insolvenzverwalter kennen sich aus, gehen den Krisenursachen auf den Grund und erarbeiten einen Maßnahmenplan zur Restrukturierung/Übertragung oder einen Insolvenzplan.

Finden Sie hier einen von über 400 geeigneten Insolvenzverwaltern & Sachwaltern in Ihrer Nähe!

Preise für Datenräume – Was kosten 2022 digitale Datenräume?

Welcher Datenraum ist der richtige? Wie kann ich Datenräume vergleichen? Was kosten digitale Datenräume 2022? Das sind häufig gestellte Fragen bei der Nutzung unserer Datenräume. Denn gerade die versteckten Kosten machen die Nutzung von Datenräumen unplanbar, wenn z. B. ein Abrechnungsmodell die Seitenaufrufe sind. Andere berechnen zusätzlich den Datentransfer der Dokumente (Dateien) oder erheben eine Gebühr je Seite. Es handelt sich um undurchsichtige und nicht mehr zeitgemäße Abrechnungsmodelle. Der Datenraum-Anbieter dataroomX® schafft mit seinen Flat-Preismodellen echte Planungssicherheit, welche Kosten für die Nutzung der Datenräume z. B. im Zuge eines Due Diligence-Prozess entstehen. (mehr …)

Dataroom, Datacenter, virtueller Datenraum oder einfach nur „Datenraum“?!

In der Branche der Mergers & Acquisitions, kurz M&A, werden verschiedene Begriffe für „Datenräume“ verwandt. Hierbei handelt es sich um den verbürgten Fachbegriff für einen „geschützten Raum, in welchem zum Zweck einer Due Diligence (DD) das zu verkaufende Unternehmen eine Sammlung von Unterlagen bereitstellt“. Wie es die Enzyklopädie Wikipedia festhält.

Secure Virtual Data Room

Mittlerweile schwirren auch andere Begriffe durch den Cyberspace, Die bekannteste Kreation ist Virtual Data Room, abgekürzt VDR. Die Abkürzung wird eher selten, vornehmlich im Ursprungsland USA, verwendet. Manche Anbieter sprechen in Deutschland umso lieber vom „VDR-Service“. Andere meinen das Thema Sicherheit stärker herausstellen zu müssen. Hier tritt dann die Bezeichnung „Secure Virtual Data Room“ oder „Secure VDR“ zu Tage.

Deutsch „Datenraum“ – International „Dataroom“

Es gilt: Dataroom ist die internationale Bezeichnung, Datenraum der gemeinhin deutsche: Der „virtuelle“ Datenraum unterstreicht dabei, dass es sich um einen digitalen Raum handelt, in dem die Dokumente zur Betrachtung und zum Download geschützt zur Verfügung stehen. Auch wenn dataroomX® mit der englischen Gattungsbezeichnung ein deutsches Produkt ist und gerne die Sicherheit in der deutschen Programmentwicklung und dem Hosting in Deutschland herausstellt, ist der Begriff Dataroom an internationalen Standorten wie Frankfurt, Berlin und München durchaus gängig.

„Europäische Datenräume“

In letzter Zeit geistert der Begriff der sogenannten europäischen Datenräume herum. Gemeint sind hier allerdings keine Cloud-Speicherplätze zum Austausch sensibler Dokumente. Die Europäische Kommission verwendet diesen Begriff für die Sammlung und Bereitstellung von Daten, in dem öffentliche Stellen, Unternehmen und Bürger vielfältige Daten auf sichere und gerechte Weise im Interesse des Gemeinwohls nutzen können. Im Rahmen dieser Initiative werden Vorschriften für gemeinsame europäische Datenräume (in Bereichen wie Umwelt, Energie und Landwirtschaft) ausgearbeitet, um

Begriffsbedeutung verändert sich

Während in der Vergangenheit der Begriff Datenraum das Fachtermini für Dokumentenaustausch im Zuge sensibler Geschäftsvorgänge war, wird das Wort zunehmend auch für andere Bereiche und Kontexte eingesetzt. In Zukunft wird sich also häufiger von M&A-Datenräumen, Due Diligence-Datenräumen oder DD-Daterräumen gesprochen werden.

Sorgfältigkeitsprüfungen bei Immobilien- und Unternehmenstransaktionen

Der Mergers und Acquisitions-Markt (M&A) im Bereich Immobilien- und Unternehmenstransaktionen boomt. Vor dem Signing steht die sogenannte Due Diligence-Phase. Immobilien oder Unternehmen werden sorgfältig auf Herz und Nieren von Experten geprüft. Die M&A-Branche verwendet für die Due Diligence die Dienste von spezialisierten Datenraum-Anbietern. Diese virtuellen Datenraum-Clouds müssen höchste Sicherheitsanforderungen erfüllen und einen einfachen und schnellen Zugriff auf die vertraulichen Inhalte bieten. (mehr …)

10 Jahre Allianz für Cyber-Sicherheit

Zehn Jahre ist es her, dass die Allianz für Cyber-Sicherheit, Deutschlands größte Public-Private-Partnership für IT-Sicherheit, vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und dem Bitkom ins Leben gerufen. Seit dieser Zeit unterstützt dataroomX® die Allianz als aktives Mitglied. Dieses besondere Jubiläum möchten wir gemeinsam mit Ihnen feiern und laden Sie – auch im Namen unseres diesjährigen Kooperationspartners, der Digitalagentur Sachsen, herzlich zu unserem 32. Cyber-Sicherheits-Tag am 29. September 2022 nach Dresden ein. Unter dem Motto „Unternehmen zukunftssicher digitalisieren“ diskutieren wir mit Expertinnen und Experten über verschiedene Aspekte der Digitalisierung und der Cyber-Sicherheit.

Ein erfolgreiches, wachstumsorientiertes Unternehmen muss jetzt in Digitalisierung investieren und die Vernetzung von Menschen und Geräten fördern. Ein wichtiger Erfolgsfaktor ist hierbei die Sicherheit der Informationssysteme, denn komplexe Cyber-Angriffe gehören zur größten Bedrohung für die deutsche Wirtschaft. Cyber-Kriminelle verursachen jedes Jahr schwere Schäden in Milliardenhöhe – deshalb sind Prävention und ein sicheres Notfallmanagement die Voraussetzungen für eine erfolgreiche digitale Zukunft.

Wie lässt sich die Cyber-Sicherheit in Unternehmen gewährleisten?

Diese drei Themen werden im Mittelpunkt unserer Veranstaltung stehen.

Feiern Sie gemeinsam mit uns den 10-jährigen Geburtstag der Allianz für Cyber-Sicherheit und freuen Sie sich auf interessante Vorträge, Workshops und umfangreiche Möglichkeiten zur Vernetzung. Hier erfahren Sie das genaue Programm und können sich anmelden!

Förderung für Forschungs- und Entwicklungsprojekte im Bereich der Cyber-Sicherheit

Cyber-Sicherheit, IT-Sicherheit und DSGVO schreibt der Datenraum-Anbieter dataroomX® groß. Daher setzt er modernste Netztechnologien ein, um Sicherheitslücken zu minimieren und auszuschließen. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik unterstützt ab sofort solche Vorhaben und fördert Forschungs- und Entwicklungsprojekte im Bereich der Cyber-Sicherheit für 5G/6G-Kommunikationstechnologie.

Solche Vorhaben werden mit einem Förderprogramm für Forschungs- und Entwicklungsprojekte gefördert. Als durchführende Stelle setzt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) das Förderprogramm für das Bundesministerium des Innern und für Heimat (BMI) um.

Das Förderprogramm soll die Innovationskraft von Unternehmen stärken, die digitale Souveränität Deutschlands fördern und dazu beitragen, dass Deutschland bei 5G und 6G in der Weltspitze eine führende Rolle als Technologieanbieter einnimmt.

Die geförderten Projekte unterstützen die folgenden übergreifenden Ziele:

Das Programm richtet sich an Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft (beispielsweise Netzbetreiber, Campus-Netzbetreiber, Herstellerfirmen, Integratoren, Beratungs- und Schulungsunternehmen), an Kommunen, an Hochschuleinrichtungen sowie an außeruniversitäre Bildungs- und Forschungseinrichtungen. In Themenschwerpunkt 5 wird ein Fokus auf die Förderung von jungen Unternehmen sowie kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) gelegt.

Das Förderprogramm sieht die folgenden 5 Themenschwerpunkte vor:

  1. Förderung von Test-Infrastrukturen und Studien im 5G/6G-Backbone-Bereich
  2. Förderung von Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zur Cyber-Sicherheit in 5G/6G-Digitalisierungsfeldern(Nutzungsszenarien)
  3. Förderung von Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zum Aufbau von 5G/6G-Prüf- und Zertifizierungsstellen
  4. Förderung von Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zur Sicherheit und Resilienz von 5G/6G-Technologien und Infrastrukturen
  5. Förderung von Forschungs- und Entwicklungsvorhaben von Start-ups und KMU im Bereich 5G/6G-Netzwerksicherheit und Open RAN

Insgesamt stehen, vorbehaltlich der Haushaltslage, in Summe bis zu 60 Millionen € für die Förderungen zur Verfügung.

Auswahl der Projekte:

Die Projekte werden über ein zweistufiges Verfahren ausgewählt, bei dem zunächst eine Projektskizze geprüft und bewertet wird. Interessierte Konsortien reichen dazu in einem ersten Schritt bis zum 1. August 2022, 12:00 Uhr eine Projektskizze in elektronischer Form über die Anwendung PT-Outline ein. Entsprechende Formatvorlagen sind für die einzelnen Themenschwerpunkte in PT-Outline hinterlegt, diese sind zu beachten. Nach einem Begutachtungsprozess werden die Projektpartner der erfolgversprechendsten Skizzen in der zweiten Stufe dann ca. Mitte August zur Einreichung der formalen Vollanträge aufgefordert, welche bis zum 19.09.2022 eingereicht werden müssen.

Zeitschiene

10.06.2022   Start Förderaufruf
20.06.2022   Interessenbekundung (Registrierung und Einladung)
22.06.2022   Matchmaking virtuell für Projektpitch
05.07.2022   Skizzenwerkstatt
01.08.2022   Skizzeneinreichung (12:00 Uhr)
19.09.2022   Antragseinreichung
01.01.2023   Start der Projekte

Erfolgreicher Firmenverkauf: Den richtigen M&A-Berater für Datenräume finden

Trotz Krieg in der Ukraine und weiterhin gestörter Lieferketten in Folge der Corona-Pandemie brummt das M&A-Business mit Datenräumen („Mergers and Acquisitions“, zu Deutsch „Fusionen und Übernahmen“). Vor allem Unternehmensverkäufe, -fusionen und -beteiligungen, aber auch eine große Nachfolgewelle erfordern die Expertise von M&A-Berater. Digitale Datenräume werden heutzutage zu M&A-Transaktionen eingesetzt. Die M&A-Berater kuratieren die geforderten Unterlagen und speichern sie in die virtuellen Datenräume. Dort stehen Sie zur Ansicht im sogenannten Due Diligence-Prozess bereit. Due Diligence nennt man die Prüfungsphase der potenziellen Käufer. Diese wollen alle Unterlagen des zu übernehmenden oder zu beteiligenden Unternehmen prüfen. Oft werden die Käufer auch von M&A-Profis unterstützt, die richtigen Kennzahlen herauszulesen, um die Rentabilität in Zukunft, Potenziale und Gefahren abschätzen zu können.

Welcher M&A-Berater hat die richtige Datenraum-Expertise?

In allen Phasen ist eine verlässliche Expertise gefragt. Fusionen und Übernahmen (M&A) sind kapitalintensive Investments, die sich irgendwann auszahlen müssen. Der Erfolg von Due Diligences und Datenräumen steht und fällt also mit einem geeigneten M&A-Berater. Daher stellt dataroomX® auf seiner Website eines der umfangreichsten M&A-Berater-Verzeichnis bereit. Recherchieren Sie in unserer M&A-Datenbank mit fast 400 M&A-Beratern nach Ihrem geeigneten Partner. Unser Verzeichnis enthält die namhaften Experten für Beteiligungsmanagement, Unternehmensverkauf, Nachfolgeberatung und vieles mehr. Diese Experten unterstützen Sie dabei, Ihren Datenraum mit den passenden Unterlagen auszustatten und Sie sicher durch den M&A-Prozess zu führen.

Nutzen Sie die M&A-Berater-Datenbank von dataroomX

Auf vielfache Nachfrage ist die Idee einer entsprechende M&A-Beraterdatenbank deutscher M&A-Dienstleister entstanden. „Ein ausschlaggebendes Element für die erfolgreiche Abwicklung von Unternehmenstransaktionen in einem Datenraum ist ein kompetenter M&A-Berater. Mit unserem Service bieten wir Unternehmen eine unabhängige Plattform an, sich einen Überblick zu verschaffen“, erläutert dataroomX®-Co-Founder Thomas Stiren die Idee. Der Service aber auch der Eintrag ist komplett kostenfrei.

Beliebt, sicher, schnell: Die M&A-Datenräume von dataroomX®

dataroomX® gilt als einer der zuverlässigsten und beliebtesten M&A-Datenraum-Anbieter Deutschlands. Über die hoch gesicherten DSGVO-konformen Datenräume werden vertrauliche Unternehmensinformationen potenziellen Käufern für eine Due Diligence bereitgestellt. Monatlich werden über dataroomX® Transaktionen in mehrstelliger Millionenhöhe von renommierten Unternehmen, Kanzleien, Banken, Landes- und Förderbanken, Institutionen, Family Offices, Immobiliengesellschaften und im Auftrag von deutschen Gerichten durchgeführt. Nach den Enthüllungen des Whistleblower Eduard Snowden und diversen Skandalen um Überwachung und Aushorchen von Daten durch den US-Geheimdienst NSA setzen Merger & Akquisitions (M&A) auf Datenräume aus Deutschland und von deutschen Softwareanbieter.

Zur M&A-Beraterdatenbank deutscher M&A-Dienstleister (Datenräume)

Die besten Datenraum-Anbieter für Due Diligences in Deutschland

Die Suche nach einem Anbieter für sichere Datenräume mit Serverstandort und Firmensitz in Deutschland gestaltet sich zunehmend schwierig. Hinter nur ganz wenigen Anbietern stecken 100%ige deutsche Unternehmen. Der Firmensitz wird oft verschleiert. Unternehmen, die für ihre virtuelle Due Diligence einen geeigneten deutschen Datenraum-Anbieter suchen, haben es nicht einfach. Auch die Kostenermittlung gestaltet sich oft schwierig, da im Vorfeld die Datenmenge und der Nutzerkreis meist unbekannt sind. Noch dazu geben einige Anbieter nur auf Rückruf ihre Preise bekannt. Es herrscht auf dem Markt der digitalen Datenräume eine große Intransparenz.

Datenraum-Anbieter aus Deutschland

Eine positive Ausnahme bildet hier der deutsche Datenraum-Anbieter dataroomX®. Die virtuellen Datenräume werden ausschließlich in Deutschland gehostet und bieten eine sichere und gemeinsame hochsichere Nutzung von vertraulichen Dokumenten an. In einer hochfunktionalen Arbeitsumgebung (Dashboard) können die Dokumente für den jeweiligen Zweck sicher geteilt werden. Dies können Firmenverkäufe, Fusionen und Übernahmen sein, gewerbliche Immobilientransaktionen oder Börsengänge (sogenannte IPOs), aber auch andere vertrauliche oder sogar streng geheime Geschäftsvorgänge.

Vereinfachung der Kommunikation

Die Kommunikation im Zuge der Due Diligence wird bei dataroomX® zwischen den Teilnehmern vereinfacht und erleichtert, weil die Daten cloudbasiert zur Ansicht oder zum Download bereitstehen. Fragen zu einzelnen Dokumenten können virtuell besprochen werden, Notizen auf Dokumentenebene hinterlegt werden. Datenräume sind heute moderne und hochsichere Filesharing-Systeme, um geschäftskritische Dateien vor dem Zugriff von Dritten insbesondere Wettbewerbern zu schützen. Deshalb setzen Unternehmen bei ihren Due Diligence-Prozessen auf die höchste Sicherheit und Zuverlässigkeit von Datenräumen von dataroomX®. Denn hier ist erfüllt, dass der Anbieter auf mehrfach zertifizierten Servern und Sicherheitssystemen seine Cloud-Lösung bereitstellt und es sich um ein von Deutschen und in Deutschland betriebenes Unternehmen noch dazu mit langjähriger Erfahrung im Datenraum-Geschäft handelt. Besonderer Vorteil ist ferner, dass es sich um einer der wenigen Anbieter handelt, der ein klares und wettbewerbsfähiges Pricing anbietet – ohne versteckte Kosten.

Was ist ein virtueller Datenraum?

In virtuellen Datenräumen wie dataroomX® legen Unternehmen, Steuerberater, Kanzleien oder andere an M&As beteiligten Gesellschaften alle notwendigen und vertraulichen Dokumente ab, die für eine Sorgfältigkeitsprüfung (Due Diligence) wichtig sind. Interessenten können auf Einladung diese Dokumente einsehen oder herunterladen. Diese Prozesse werden genauestens protokolliert. Dies ist insbesondere bei Ausschreibungen oder späteren Durchsickern von Informationen (sog. Leaks) wichtig, da etwaige Fehler oder Nutzer hier identifiziert werden können. Auch bei Gerichtsprozessen bietet eine Versiegelung durch einen Notar eine entsprechende Rechtssicherheit.

Aktuelle Cyber-Sicherheitslage nach dem russischen Angriff auf die Ukraine

In Anbetracht des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine bewertet das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) fortwährend die Lage mit Bezug zur Informationssicherheit in Deutschland.

Erhöhte Bedrohungslage

Nach wie vor stellt das BSI eine erhöhte Bedrohungslage für Deutschland fest. Dies gilt grundsätzlich auch für Kritische Infrastrukturen. Das BSI ruft daher weiterhin Unternehmen, Organisationen und Behörden dazu auf, ihre IT-Sicherheitsmaßnahmen zu überprüfen und der gegebenen Bedrohungslage anzupassen. Weitere Informationen zur Bedrohungslage sowie konkrete Hinweise zur Umsetzung von Cyber-Sicherheitsmaßnahmen stellt dataroomX® auf seinem Blog bereit.

Website-Hacking und DDoS-Angriffe häufen sich

Seit Beginn des Angriffs Russlands auf die Ukraine ist es in Deutschland zu einzelnen zusätzlichen IT-Sicherheitsvorfällen gekommen, die aber nur vereinzelt Auswirkungen hatten. Insbesondere DDoS-Angriffe waren jüngst zu verzeichnen unter anderem auch auf Ziele in Deutschland. Diese Angriffe konnten in den meisten Fällen abgewehrt werden oder hatten nur geringfügige Auswirkungen. Dennoch sollten Unternehmen und Organisationen ein besonderes Augenmerk auf den Schutz gegen diese Art von Angriffen legen. Daneben hat es Cyber-Angriffe auf Unternehmen und Einrichtungen gegeben, die weiterhin Geschäftsbeziehungen mit Russland unterhalten. Das BSI weist zudem darauf hin, dass Angriffe auf IT-Systeme wie das Hacking von Webseiten oder die Beteiligung an DDoS-Angriffen verboten sind und ein erhebliches Gefährdungspotential aufweisen. Gründe hierfür sind unter

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Künstliche Intelligenz soll Due Diligence mit virtuellen Datenräumen beschleunigen

Künstliche Intelligenz (KI), auch artifizielle Intelligenz oder englisch „artificial intelligence“ (AI) genannt, ist das Topthema des Jahres – auch im Bereich der virtuellen Datenräume (VDR-Service). Sie soll ganze Industriezweige beschleunigen. Auch im Dienstleistungsbereich laufen viele Unternehmungen, Zeit und Geld durch KI zu sparen. (mehr …)

Was ist ein digitaler Datenraum? – Der richtige Vergleich von Datenräumen

Was ist ein Datenraum? Diese Frage ist eine der meist gestellten der Besucher von dataroomx.de. Jeder kennt mittlerweile Onlinedienste wie Dropbox, GoogleDrive, iCloud & Co. Dort werden auf einer virtuellen Festplatte Dateien an einem zentralen Ort gespeichert. Entweder als Alternative zur Festplatte oder zum Austausch dieser Dateien mit Dritten. Bei einem digitalen Datenraum handelt es sich um eine sichere Cloud-Lösung mit dem  Ziel, vertrauliche Geschäftsinformationen auszutauschen. Dazu stehen besondere Funktionseigenschaften zur Verfügung, die den Austausch der Dokumente professionalisiert. Nützlich sind vor allem Frage & Antworten-Möglichkeiten, die für alle Nutzer sichtbar sind. Weitere Vorteile sind das Anlegen von Notizen und die Vergabe von speziellen Nutzerrechten. Auch das Schützer der Dokumente durch ein individuelles Wasserzeichen, das den Nutzer eindeutig identifiziert, der sich das Dokument aus dem Datenraum heruntergeladen oder angeschaut hat. (mehr …)