Künstliche Intelligenz soll Due Diligence mit virtuellen Datenräumen beschleunigen

Künstliche Intelligenz soll Due Diligence mit virtuellen Datenräumen beschleunigen

(Foto: fotolia, wildworx)

Künstliche Intelligenz (KI), auch artifizielle Intelligenz oder englisch „artificial intelligence“ (AI) genannt, ist das Topthema des Jahres – auch im Bereich der virtuellen Datenräume (VDR-Service). Sie soll ganze Industriezweige beschleunigen. Auch im Dienstleistungsbereich laufen viele Unternehmungen, Zeit und Geld durch KI zu sparen. (mehr …)

Was ist ein digitaler Datenraum? – Der richtige Vergleich von Datenräumen

Was ist ein Datenraum? Diese Frage ist eine der meist gestellten der Besucher von dataroomx.de. Jeder kennt mittlerweile Onlinedienste wie Dropbox, GoogleDrive, iCloud & Co. Dort werden auf einer virtuellen Festplatte Dateien an einem zentralen Ort gespeichert. Entweder als Alternative zur Festplatte oder zum Austausch dieser Dateien mit Dritten. Bei einem digitalen Datenraum handelt es sich um eine sichere Cloud-Lösung mit dem  Ziel, vertrauliche Geschäftsinformationen auszutauschen. Dazu stehen besondere Funktionseigenschaften zur Verfügung, die den Austausch der Dokumente professionalisiert. Nützlich sind vor allem Frage & Antworten-Möglichkeiten, die für alle Nutzer sichtbar sind. Weitere Vorteile sind das Anlegen von Notizen und die Vergabe von speziellen Nutzerrechten. Auch das Schützer der Dokumente durch ein individuelles Wasserzeichen, das den Nutzer eindeutig identifiziert, der sich das Dokument aus dem Datenraum heruntergeladen oder angeschaut hat. (mehr …)

Datenräume: Q&A-Prozesse in der Due Diligence steuern

Mit dem virtuellen Datenraum dataroomX®  wird Ihr Q&A-Prozess strukturiert, das Handling vereinfacht und die Bieteranliegen schnell bearbeitet. Dieser strukturierte Workflow im Rahmen der Due Diligence stellt zu dem sicher, dass keine Bieterfragen in den Datenräumen unbeantwortet bleiben. (mehr …)

Due Diligence selber machen – Kostenlose Due Diligence-Checkliste

Mit Datenräumen von dataroomX® wird auch Ihre Due Diligence erfolgreich, und zusammen mit der Due Diligence-Checkliste Sie können auf teure Berater verzichten. Due Diligence selber machen, das könnte das Motto dsein, die vor kurzem von der KERN-Unternehmensnachfolge zusammengestellt wurde. Seit fast 20 Jahren fokussiert sich die Beratergruppe auf das Thema Unternehmensnachfolge und kann die Fragen und Aufgaben lösen, die Unternehmen bei diesen wichtigen Anliegen von Bedeutung sind.

„Due Diligence ist Neuland“

„Eine Due-Diligence-Prüfung im Rahmen eines Unternehmensverkaufs ist für die große Mehrheit aller Firmeninhaber Neuland. Welche Informationen benötigt der Käufer konkret, um erfolgreich das Unternehmen kaufen zu können, wenn Sie beispielsweise eine GmbH verkaufen möchten? Welche Informationen sollte ein Verkäufer auf gar keinen Fall an dieser Stelle preisgeben, um bei einem Scheitern des Verkaufs seine Marktposition nicht zu gefährden?“ Diese Fragen beantwortet das Unternehmen ausführlich auf einer eigens angelegten Checklisten-Seite.

Orientierung und Unterstützung für die Unternehmensnachfolge

Die Checkliste liefert eine geeignete Vorlage für den Due Diligence-Prozess und welche Informationen und Dokumente dafür relevant wird. Mithilfe unserer kostenlosen Due-Diligence-Checkliste von KERN-Unternehmensnachfolge werden zusätzlich wertvolle Informationen, Anregungen und Tipps gegeben, um den Unternehmensverkauf erfolgreich vorzubereiten und nachhaltig gestalten zu können. Die Checkliste ist wie folgt gegliedert:

A. Grunddaten Unternehmen / Gesellschaft
Hier werden im Wesentlichen für die Kaufinteressierten aktuelle Auszüge aus dem Handelsregister, Wirtschaftsauskünften, Gesellschaftsverträge und Jahresabschlüsse abgelegt.

B. Finanzen
In diesem Ordner werden u. a. folgende Dokumente bereitgestellt: Liste der Bankkonten inkl. Salden und Kreditrahmen, Finanzplanung, Kredite und Verträge.

C. Marketing / Vertrieb
Eine Übersicht der Marketingaktivitäten für die kommenden Jahre, eine Lister aller aktiver Kunden und wettbewerbseinschränkende Vereinbarungen sind hier gesammelt darzustellen.

D. Organisation
Welche Informations- und Controllinginstrumente werden eingesetzt. Welche Lizenzverträge und gewerbliche Schutzrechte bestehen. Welche Verträge sind aktuell mit wem geschlossen. Dies sind einige der Fragen, welche die Investoren unter dem Punkt Organisation verstehen.

E. Betriebsanlagen
Hier sind alle Dokumente abzuspeichern, die mit dem Eigentum insbesondere der Betriebsgrundstücken oder fremdem Eigentum mit Miet-, Pacht- und Leasingverträgen zu tun haben.

F. Personalwesen
Unter Personalwesen will sich der Investor einen Überblick über die Arbeitnehmerschaft verschaffen: Dienstverträge, Betriebsrat, arbeitsgerichtliche Verfahren, Kündigungen sind einige der Punkte, die es zu beantworten gilt.